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Millionen-LochDroht deutschem Drittligist jetzt erneut der Absturz?

Tim Danhof und Peter Kurzweg im Fußball-Zweikampf

Copyright: IMAGO / Frank Scheuring

Stürzt 1860 München erneut in die Regionalliga ab?

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Ausnahmezustand bei den in München-Giesing! Das Geld ist weg, die Frist läuft ab – 1860 München droht erneut der Absturz.

Schon wieder brennt es lichterloh bei 1860 München! Für die Lizenz in der 3. Liga braucht der Klub dringend Geld. Es geht um eine riesige Lücke von etwa 2,7 Millionen Euro.

Und die Zeit rennt: Bis zum 3. Juni, Punkt 12 Uhr, müssen die Papiere zur Zahlungsfähigkeit beim DFB auf dem Tisch liegen. Wenn das nicht klappt, folgt der Absturz in die Regionalliga Bayern – ein Albtraum.

Die Horror-Folgen des Absturzes

Die Nerven bei den Löwen liegen blank. Investor Hasan Ismaik hatte zwar bei den Finanzplanungen im Mai versprochen, das Loch zu stopfen. Aber eine finale Einigung ist offenbar noch in weiter Ferne. Vereinspräsident Gernot Mang hält sich in der Öffentlichkeit zurück.

Er bezeichnete die Vorlage der Unterlagen nur als „regelmäßig wiederkehrender Vorgang“. Im Hintergrund laufen die Gespräche aber auf Hochtouren. Das berichtet „Bild“.

Sportlich wäre ein Abstieg eine Katastrophe. Die Lizenz für die Regionalliga ist mit etwa 50.000 Euro zwar bezahlbar. Aber die Mannschaft würde auseinanderbrechen. Zahlreiche Leistungsträger würden dem Klub den Rücken kehren. Auch Coach Markus Kauczinski wäre dann wohl weg. Derzeit besitzen lediglich acht Akteure einen Kontrakt für die 4. Liga.

Ein kleiner Lichtblick existiert aber: die starke U21-Mannschaft. Sie ist frischgebackener Meister der Bayernliga Süd und könnte das Fundament für einen totalen Neustart bilden. Das Ganze erinnert fatal an den tiefen Fall vor neun Jahren.

Damals, im Jahr 2017, schweißte Daniel Bierofka die Mannschaft nach einer vergleichbaren Katastrophe zusammen. Angeführt von Akteuren wie Sascha Mölders, Timo Gebhart und Jan Mauersberger schafften sie sofort die Rückkehr. Das Grünwalder Stadion platzte selbst in der Regionalliga aus allen Nähten.

Im Mittelpunkt steht wieder einmal Ismaik. Der jordanische Investor hat seit 2017 angeblich um die acht Millionen Euro an Defiziten gedeckt. Aber wirkliche Großinvestitionen für den Sprung in die 2. Bundesliga gab es nicht.

Sein Traum, die 50+1-Regel zu Fall zu bringen, ist wohl ferner als je zuvor. Das Bundeskartellamt hat die Vorschrift nämlich für rechtens erklärt. Ein Sturz in die Viertklassigkeit würde den Wert seiner Beteiligungen enorm senken. Ein Aufstieg hingegen könnte den Wert des Vereins explodieren lassen. Es spitzt sich also bei 1860 alles erneut zu einem echten Krimi zu. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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