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Macht bis 2031 gesichertSüdamerika unterstützt weitere Amtszeit für FIFA-Präsidenten

Gianni Infantino

Copyright: Riza Ozel/AP/dpa

Gianni Infantino könnte bis 2031 FIFA-Präsident bleiben. (Archivbild)

Gianni Infantino kann aufatmen. Ein ganzer Kontinent steht hinter ihm.

Gianni Infantino kann sich für eine weitere Amtszeit als FIFA-Chef auf die volle Rückendeckung aus Südamerika verlassen. Wie die „dpa“ meldet, sprach sich das Gremium des Kontinentalverbands Conmebol geschlossen für den Amtsinhaber aus. Die Bedingung: Er muss im kommenden Jahr wie erwartet erneut für den Posten an der Spitze des Weltfußballs kandidieren.

Conmebol-Chef Alejandro Dominguez fand lobende Worte für Infantino: „Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement für die Entwicklung des südamerikanischen Fußballs und für Ihre globale Führungsrolle. Wir schätzen Ihre Verbundenheit mit unserer Region und Ihre Vision, diesen Sport weltweit weiterzuentwickeln, sehr.“

Dank Statuten-Trick: Infantino könnte bis 2031 regieren

Der heute 56-jährige Infantino hatte 2016 die Nachfolge von Joseph Blatter angetreten. Seitdem wurde er bereits zweimal wiedergewählt, beide Male gab es keinen Gegenkandidaten. Dass er seine erneute Kandidatur auch offiziell bekannt gibt, wird nur als Formalität angesehen.

Der eigentliche Hammer ist aber ein Detail in den Statuten: Seine ersten knapp dreieinhalb Jahre an der FIFA-Spitze zählen nicht zur regulären Amtszeit. Deshalb darf Infantino im Jahr 2027 noch einmal für vier weitere Jahre antreten. So könnte er bis 2031 der mächtigste Mann im Weltfußball bleiben.

Kritik ja, Konkurrenz nein

Zwar erntet Infantino immer wieder öffentliche Kritik, beispielsweise für seine einstige Nähe zu Donald Trump. Doch im Kosmos des internationalen Fußballs bleibt lauter Widerspruch aus. Ein ernsthafter Herausforderer für die kommende Wahl ist derzeit nirgends zu sehen.

Der südamerikanische Verband macht sich unterdessen für eine Vergrößerung der Weltmeisterschaft 2030 von 48 auf 64 Mannschaften stark. Nach derzeitigem Stand wird das Turnier in gut vier Jahren hauptsächlich in Spanien, Portugal und Marokko ausgetragen. Zusätzlich ist je eine Partie in Argentinien, Paraguay und Uruguay vorgesehen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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