Das Warten ist vorbei! Ein Social-Media-Post gibt den entscheidenden Hinweis auf den neuen Verein von David Alaba.
Monatelang vereinslosHinweis auf Instagram: Alaba hat endlich neuen Klub

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Ralf Rangnick und David Alaba
Das Rätselraten um die sportliche Zukunft von David Alaba ist anscheinend vorbei! Der österreichische Fußball-Profi steht wohl kurz vor einem Transfer zum italienischen Serie-A-Klub Udinese Calcio.
Laut dem Transfer-Insider Fabrizio Romano existiert schon eine mündliche Zusage zwischen Alaba und dem Traditionsverein.
Alaba als Verstärkung für die Schießbude der Liga?
Für mächtig Aufsehen sorgte der Klub höchstpersönlich mit einem Posting auf Instagram: Dort wurde der legendäre Alaba-Klappstuhl gezeigt – ein unverkennbarer Wink. Seit Alaba 2o22 nach einen Sieg von Real Madrid gegen Paris St. Germain zum Jubel einen Klappstuhl in die Höhe reckte, wird dieser Gegenstand mit dem Ösi verbunden. Die Fans flippten daraufhin komplett aus.
Bereits am Montag hatte Vater George Alaba eine baldige Bekanntgabe in Aussicht gestellt. Das berichtet die „Kronen Zeitung“.
Die monatelange Suche des 34-Jährigen, dessen Kontrakt im Sommer bei Real Madrid auslief, nach einem neuen Arbeitgeber, könnte somit beendet sein. In Italien soll Alaba eine anfällige Defensive festigen. Der Verein, der vom deutschen Trainer Kosta Runjaic, der in Wien geboren wurde, gecoacht wird, belegt aktuell nur Rang 13 und musste in fünf Begegnungen schon elf Gegentreffer hinnehmen – der zweitschlechteste Wert der Liga!
Vollständig unter Dach und Fach ist der Transfer laut Romano aber noch nicht. Die letzten Punkte müssen in den kommenden Tagen zwischen Alabas Beratern und dem Klub besprochen werden.
Die Transfergerüchte hatten den Österreicher zuvor mit Vereinen aus England, Mexiko sowie den USA in Verbindung gebracht, doch keine dieser Optionen wurde am Ende konkret.
Sollte alles reibungslos verlaufen, könnte Alaba bereits im Anschluss an die Länderspiel-Unterbrechung für Udinese zum Einsatz kommen und sich so erneut bei Teamchef Ralf Rangnick ins Gespräch bringen. Ein Fan äußerte sich zu dem möglichen Deal voller Vorfreude: „Alaba? Wenn er wirklich kommt, wäre das verrückt“. (red)
