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Irre SummenBayern-Boss Eberl packt über geplatzte Mega-Deals aus

Bayerns Sportvorstand Max Eberl redet Tacheles: Zwei absolute Top-Kicker waren für den Rekordmeister schlicht nicht finanzierbar. Hier die Details zu den geplatzten Transfers.

Das dürfte viele Anhänger überraschen! Ganz unverblümt plauderte Max Eberl nun aus dem Nähkästchen bezüglich der Transfer-Aktivitäten des FC Bayern und legte dabei krasse Fakten auf den Tisch.

Der deutsche Rekordmeister hatte zwei Hochkaräter im Visier, aber die Verpflichtungen zerschlugen sich letztlich wegen der astronomischen finanziellen Forderungen.

Nächster Top-Kandidat ebenfalls zu teuer

Ein Hauptaugenmerk der Münchner lag auf Bradley Barcola. Der Sportvorstand offenbarte seine langjährige Verbindung zum französischen Nationalspieler, der am Ende von Paris Saint-Germain zum FC Liverpool ging: „Ehrlicherweise kenne ich Bradley schon aus meiner Zeit in Leipzig. Ich wollte ihn zu RB holen.“

Es soll sogar eine „engere Beziehung“ gegeben haben. Ein Wechsel kam aber aus finanziellen Gründen nicht zustande, weil die geforderte Summe von wenigstens 125 Millionen Euro, die sich auf bis zu 144 Millionen erhöhen könnte, schlichtweg zu viel war. Das berichtet „Sport1“.

Aber Barcola war nicht der einzige Name auf der Liste. „Es ist kein Geheimnis, dass wir uns auf der linken Außenbahn mit Anthony Gordon beschäftigt haben“, erläuterte Eberl.

Stattdessen wechselte der englische Auswahlkicker für eine Summe von 80 Millionen Euro zum FC Barcelona. An diesem Punkt war auch für die Verantwortlichen in München eine finanzielle Grenze überschritten. Eberls deutliche Aussage dazu: „Das machen wir nicht, weil er schlicht und einfach zu teuer war.“

Statt dieser geplatzten Deals schlugen die Bayern bei anderen Profis zu. Auf Vorschlag von Coach Vincent Kompany kam der marokkanische WM-Held Ismael Saibari für einen Betrag von 50 Millionen Euro nach München. (red)

Didi Hamann, Sky-Experte, nimmt in einem TV-Studio an einer Presseveranstaltung teil.
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