Ein DFB-Kicker mischt die englische Liga auf. Ein Spitzenverein will ihn unbedingt haben – und das vielleicht schon im Winter?
Meister heiß auf DFB-AngreiferTrainer will deutschen Stürmer schon im Winter

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Der englische Meister Arsenal will den deutschen Nationalspieler Kevin Schade.
Die „Gunners“ rocken die Liga! Nach fünf Partien hat der FC Arsenal bereits 12 Zähler gesammelt und belegt damit den zweiten Tabellenrang. Trotzdem ist die Führungsetage noch nicht vollends glücklich, denn im Angriff fehlt es an Durchschlagskraft. Abhilfe schaffen soll ein Kicker aus der deutschen Nationalelf.
Wie das Web-Portal „CaughtOffside“ meldet, ist Kevin Schade (24) vom FC Brentford der absolute Traumspieler von Coach Mikel Arteta (44) – ein Wechsel könnte bereits im Januar über die Bühne gehen.
Schade schon lange auf Arsenals Zettel
Mit drei Treffern hat der blitzschnelle Stürmer einen überragenden Auftakt in die Saison gefeiert. Er überzeugt mit seiner Geschwindigkeit, seinem Körper und seinen brandgefährlichen Läufen hinter die Kette. Das berichtet „Sportbild“.
Die Bemühungen des Klubs aus London sind keineswegs frisch. Der Ex-Spieler des SC Freiburg (2018 bis 2023) wird angeblich schon eine ganze Weile genau unter die Lupe genommen, Arsenal soll sogar mehrfach Scouts zu Partien von Brentford geschickt haben.
Das Anforderungsprofil von Schade passt ideal zur Spielphilosophie von Arteta. „CaughtOffside“ zufolge deutet vieles darauf hin, dass Schade „den nächsten Schritt in seiner Karriere machen und bei einem großen europäischen Verein landen“ will.
Sein Arbeitspapier bei Brentford ist zwar noch bis 2028 gültig, aber Verhandlungen über eine Ausdehnung des Kontrakts kamen wohl jüngst nicht voran. Momentan gilt Schades Konzentration aber komplett dem DFB-Team.
Der neue Bundestrainer Jürgen Klopp (59) hat ihn für seinen riesigen Kader nominiert. Karim Adeyemi und Lennart Karl wurden nachträglich noch getauscht.
Jetzt folgen die Partien für die Nationalelf gegen Holland (24. September, 20.45 Uhr), Griechenland (27. September, 20.45 Uhr), Serbien (1. Oktober, 20.45 Uhr) und nochmals Griechenland (4. Oktober, 20.45 Uhr). (red)
