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Für sechs Millionen EuroKöln kriegt erstes Basketball-Leistungszentrum

Rheistars_Köln_Halle_20082019

Copyright: David Buchheim

Von links: Platon Papadopopulos, Christoph Kahl, Verena von Hugo (von Flossbach von Storch), Stephan Baeck, Gerd Mager und Johannes Strasser

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Köln – Die Rheinstars Köln haben ihre neue Halle in Köln-Bickendorf bezogen. Schon jetzt trainieren bis zu zwei Mannschaften gleichzeitig in der Halle, die bis zum nächsten Sommer um weitere drei Plätze wachsen soll. Damit entsteht für ganz Köln ein Basketball-Leistungszentrum, das sowohl den Vereins- als auch den Hobbybasketballern die Möglichkeit zum Trainieren gibt.

„Quantensprung“ im Vergleich zu den letzten Jahren

In den letzten Jahren waren die Mannschaften immer gezwungen, in verschiedenen Sporthallen in ganz Köln und Umgebung zu trainieren, da keine eigene Spiel- oder Trainingsstätte vorhanden war.

Diese Zeiten sind nun vorbei. Headcoach Johannes Strasser: „Die Situation die letzten Jahre war sehr problematisch, da jedes Training woanders stattfinden musste. Nun alles an einem Ort zu haben, ist natürlich sensationell und ein Quantensprung gegenüber letztem Jahr.“

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Aus privater Hand finanziert

Die sechs Millionen Euro für den Umbau stammen hauptsächlich von elf Gesellschaftern aus dem Kölner Raum, die Stadt bezuschusste den Umbau hingegen nicht. Insbesondere der Kölner Unternehmer und Immobilien-Mogul Christoph Kahl investiert viel in den Umbau und die Ausstattung der Trainingshalle.

Der Vermögensberater Flossbach von Storch unterstützt die Rheinstars, unter anderem mit der Finanzierung von drei hauptberuflichen Basketballtrainern über drei Jahre.

Altes Ziel, neues Konzept

Mit den neuen Trainingsmöglichkeiten soll sich auch die Ausrichtung des Vereins ändern. Statt Legionäre an Board zu holen, sollen nun gezielt eigene Talente ausgebildet und an den Profikader herangeführt werden. Somit soll die Ausbildung bei den Rheinstars Stück für Stück auch für intentionale Bekanntheit sorgen.

Das große Ziel, endlich in der ersten Basketball-Bundesliga zu spielen, soll so in den nächsten Jahren realisiert werden. (dab)

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