Stürmer Ihlas Bebou wurde in der Jugend von Fortuna Düsseldorf ausgebildet. Nun hat der Angreifer sich selbst zu einer möglichen Rückkehr geäußert.
„Kriege die Frage sehr oft gestellt“Ex-Düsseldorfer äußert sich zu möglicher Rückkehr

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Stürmer Ihlas Bebou (l.) spielte in den vergangenen Jahren für die TSG Hoffenheim.

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Nach zwei Spielen in der 3. Liga steht für den Angriff der Fortuna nur ein maues Abstaubertor zu Buche. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich einige Fans noch Verstärkung für die Abteilung Attacke wünschen.
Bis zum 1. September hat Sportvorstand Samir Arabi (47) noch Zeit, um Neuzugänge zu verpflichten. Darüber hinaus dürfen aber auch noch vereinslose Spieler unter Vertrag genommen werden.
Ex-Fortune Ihlas Bebou: „Zurzeit sieht es nicht danach aus“
Ein Kandidat, der dabei schnell in den Sinn kommt, ist Angreifer Ihlas Bebou (32), dessen Vertrag bei der TSG Hoffenheim in diesem Sommer ausgelaufen ist. Auch fast drei Monate später hat der ehemalige Fortuna-Angreifer allerdings noch keinen neuen Arbeitgeber gefunden. Zu Spekulationen rund um eine Rückkehr in die Landeshauptstadt hat sich der pfeilschnelle Stürmer nun selbst geäußert.
Auf seinem TikTok-Kanal hat der Knipser auf die Nachfrage eines Fans mit einer Videoantwort reagiert: „Ich kriege diese Frage in letzter Zeit sehr oft gestellt. Zurzeit sieht es nicht danach aus, dass ich zurückkomme.“
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Trotzdem behält er seine Fortuna weiter im Auge: „Ich werde die Spiele aber natürlich verfolgen. Ich bin aktuell auch wieder zurück in der Heimat. Deswegen werde ich auch ab und an im Stadion sein. Ich werde weiterhin die Daumen drücken, dass es wieder aufwärtsgeht.“
Zu den Gründen, wieso eine Rückkehr aktuell nicht realistisch wäre, hat er sich dabei nicht geäußert. Klar ist: Der 32-Jährige kommt aus einem gut dotierten Vertrag bei einem Bundesligisten. Auch wenn die Rot-Weißen einen der höchsten Etats der Liga haben, würde Bebou in Düsseldorf nur einen Bruchteil davon verdienen.
Deutlich realistischer wäre deswegen eine Unterschrift in der 2. Bundesliga oder im Ausland. Ausgebildet wurde der Angreifer im Nachwuchs der Fortuna. Dort schaffte er dann 2013 den Durchbruch zu den Profis. In 74 Spielen für Düsseldorf in der 2. Bundesliga und im DFB-Pokal gelangen ihm dabei 12 Tore und 15 Vorlagen.
Nach vier Saisons bei den Profis zog es Bebou dann für kolportierte fünf Millionen Euro zu Hannover 96. Nur zwei erfolgreiche Saisons später ging es von den Niedersachsen zur TSG Hoffenheim. Dort stand der Ex-Fortune ganze sieben Jahre unter Vertrag.
Besonders die letzten beiden Spielzeiten waren dabei allerdings schwer. Aufgrund von großen Knieproblemen verpasste der Torjäger fast 50 Spiele seiner Mannschaft. Nun soll ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. Ob es ihn dabei zu einem seiner Ex-Vereine ziehen wird, bleibt weiter offen. In Düsseldorf könnte er jedenfalls sicher helfen.

