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Final-Schiri steht festWM-Endspiel mit deutscher Beteiligung: „Wir sind stolz“

Schiedsrichter Bastian Dankert zeigt ein Handspiel an.

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Schiedsrichter Bastian Dankert – hier entscheidet er beim Spiel des 1. FC Köln beim SC Freiburg auf Handspiel – kommt beim WM-Finale als VAR zum Einsatz.

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Ein Europäer leitet das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien. Auch der DFB stellt für das Endspiel einen Schiedsrichter.

Der Slowene Slavko Vincic wird das WM-Finale zwischen Spanien und Argentinien in East Rutherford vor den Toren New Yorks leiten. Dies teilte der Fußball-Weltverband Fifa in der Nacht zu Freitag mit.

Für den 46-Jährigen, der bei der Partie am Sonntag (21.00 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) von seinen Landsleuten Tomaz Klancnik und Andraz Kovacic als Assistenten unterstützt wird, ist es der bisherige Karrierehöhepunkt.

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Vincic, der seit 2010 als Fifa-Schiedsrichter im Einsatz ist, hatte bereits drei Einsätze bei seiner zweiten Weltmeisterschaft. Zuvor leitete er die Gruppenspiele Brasilien gegen Marokko sowie Algerien gegen Jordanien und das Sechzehntelfinale zwischen Mexiko und Ecuador.

Vincic verfügt über Erfahrung in großen Endspielen auf Klubebene, darunter das Champions-League-Finale 2024 zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund (2:0) in London.

Als Vincic von seiner Nominierung erfuhr, reagierte er hochemotional, wie ein Video zeigt, das die Fifa in den Sozialen Netzwerken veröffentlichte.

Vincic vergrub sein Gesicht in seinen Händen. Von seinen Schiedsrichter-Kollegen gab es Applaus. 

Auch deutsche Expertise ist am Sonntag gefragt: Bastian Dankert wurde vom Weltverband für das Endspiel als Video-Assistent nominiert. Der 46 Jahre alte Rostocker genießt bei der Fifa hohes Ansehen, bei seiner dritten WM-Endrunde als Video-Assistent ist es bereits sein zwölfter Einsatz.

Dankert sei „ein weltweit anerkannter VAR mit jahrelangen Topspielerfahrungen und auch einem guten Zusammenspiel im Team mit Vincic“, sagte DFB-Schiedsrichterboss Knut Kircher dem SID: „Wir freuen uns sehr für Bastian und sind stolz, dass unsere Farben auch im WM-Finale vertreten sind.“ (sid)

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