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Erinnerung an die TotenFifa-Boss Infantino mit besonderer Geste bei der Weltmeisterschaft

Fußball-WM - Südkorea - Tschechien

Copyright: Matias Delacroix/AP/dpa

Erinnerte an die Tragödie im Wallis: FIFA-Präsident Infantino (M).

FIFA-Boss mit Gänsehaut-Geste für die Feuer-Opfer

FIFA-Chef Gianni Infantino (56) hat inmitten des WM-Festes für einen Moment gesorgt, der unter die Haut geht. Er gedachte mit einer speziellen Aktion der Betroffenen des entsetzlichen Feuer-Unglücks von Crans-Montana. Damit wurde klar: Der Ballsport kann so viel mehr sein.

Ein Bild auf Instagram, veröffentlicht vom FIFA-Oberhaupt nach dem 1:1 der Schweiz gegen Katar in San Francisco, sorgte für Aufsehen. Es bildet ihn gemeinsam mit Stéphane Bise ab, dem Vereinschef des FC Lutry. Die Einladung war hochsymbolisch, weil die Katastrophe den Amateurverein mit voller Wucht traf.

Feuer-Hölle: Sieben Teamkollegen tot

In der Bar „Le Constellation“ in Crans-Montana kam es am Neujahrstag zu einem furchtbaren Brand. Die schreckliche Bilanz: 41 Todesopfer und 115 Verletzte. Ein unbegreifliches Drama für den FC Lutry: Sieben Kicker der Mannschaft verloren im Feuer ihr Leben, während fünf andere teilweise gravierende Verletzungen davontrugen.

Da Infantino seine Wurzeln im Kanton Wallis hat, war die Einladung von Bise zu einem WM-Match für ihn eine persönliche Angelegenheit. Der 56-Jährige formulierte, es sei bedeutsam, ungeachtet der WM-Begeisterung, „einen Moment innezuhalten und derer zu gedenken, die bei der Tragödie in Crans-Montana (...) ihr Leben verloren haben oder von ihr betroffen waren“. (dpa/red)

Infantinos Botschaft: Menschlichkeit im Sport

Die Aktion sollte den Angehörigen Trost geben und demonstrieren, dass die Fußballwelt in schweren Zeiten zusammenhält. „Der Fußball lehrt uns Menschlichkeit, und wir sind in Gedanken bei den Familien, Freunden und Angehörigen aller Betroffenen“, ergänzte Infantino. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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