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Letzte Chance für De BruyneBelgiens goldene Generation im Umbruch – große Sorgen um Lukaku

Romelu Lukaku

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Romelu Lukaku ist wieder für Belgien bei der WM dabei. (Archivbild)

Belgiens letzte Hoffnung: De Bruyne und ein Sorgen-Stürmer

Belgiens letzte Helden: De Bruyne & Lukaku vor der Mission Unmöglich? Einst die gefürchteten Roten Teufel, heute nur noch ein Geheimtipp! Während Eden Hazard seine Fußballschuhe an den Nagel gehängt hat, lastet der ganze Druck auf seinen früheren Weggefährten Kevin De Bruyne und Romelu Lukaku. Die bei vergangenen Turnieren häufig als Mitfavoriten angesehenen Belgier stecken tief im Umbruch und gehören vor dem Start in die WM am Montag gegen Ägypten (21 Uhr/ARD und MagentaTV) nicht mehr zum engsten Kreis der Titelanwärter.

Die herben Rückschläge der Vergangenheit wiegen schwer: Bei der WM 2022 war schon in der Vorrunde Schluss, und bei der EM 2024 scheiterte man im Achtelfinale an Frankreich. Diese Erlebnisse haben Spuren hinterlassen und für Bescheidenheit gesorgt. „Wir befinden uns eher in der Außenseiterrolle. Und ehrlich gesagt gefällt mir das sogar“, meint Trainer Rudi Garcia. Er hat das Team vor eineinhalb Jahren als Nachfolger von Domenico Tedesco angetreten.

Trotzdem gibt sich der Coach kämpferisch: „Wir brauchen uns vor niemandem zu fürchten. Wir müssen in der Lage sein, jeder Mannschaft in die Augen zu schauen und sie zu schlagen.“ Doch hat die Mannschaft wirklich noch diese Stärke?

Ohne De Bruyne (34) geht gar nichts

Von der einstigen «Goldenen Generation», die es bei der WM 2018 in Russland auf den dritten Platz schaffte, sind nur noch wenige übrig. Superstars wie Hazard (35), der Rekordnationalspieler Jan Vertonghen (39) oder auch Dries Mertens (39) sind nicht mehr Teil des Teams. Bislang können ihre Nachfolger nicht konstant an die damaligen Spitzenleistungen anknüpfen.

Romelu Lukaku (l) und Axel Witsel

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Romelu Lukaku (l) und Axel Witsel zählen zu den erfahrensten belgischen Spielern. (Archivbild)

Das ist wohl auch der Grund, warum Garcia auf einige seiner erfahrenen Akteure nicht verzichten kann oder will. De Bruyne, den der Trainer als «einen der besten Fußballer aller Zeiten» würdigte, bleibt die zentrale Figur im Spiel. An der Seite des 34-Jährigen stehen auch Lukaku (33), Keeper Thibaut Courtois (34) und der frühere Bundesliga-Profi Axel Witsel (37) im Aufgebot – und das, obwohl gerade Lukaku seine Glanzzeit als Spieler vermutlich schon hinter sich gelassen hat.

Riesen-Sorge um Stürmer-Star Lukaku

Der einstige Weltklasse-Stürmer sammelte in der kompletten vergangenen Spielzeit für Neapel – vor allem aufgrund von Verletzungen – nur etwas mehr als eine Stunde Einsatzzeit. Ein alarmierender Wert. Immerhin: Anfang Juni gab der Rekordschütze nach einem Jahr Abwesenheit sein Comeback für Belgien und traf beim 2:0-Sieg gegen Kroatien sofort als Einwechselspieler.

De Bruyne zeigt sich dennoch von den Fähigkeiten des wuchtigen Stürmers überzeugt: «Wir können nicht erwarten, dass er 90 Minuten spielt, aber Lukaku hat ein unglaubliches Talent vor dem Tor - auch in einer halben Stunde kann er sehr gefährlich sein», erklärte der ehemalige Wolfsburger über seinen Mannschaftskameraden bei der SSC Neapel.

Kevin De Bruyne

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Kevin De Bruyne (l) ist immer noch Schlüsselspieler. (Archivbild)

Ex-Kapitän Hazard: „Wir sind das beste Team der Gruppe“

Die WM-Qualifikation beendeten die Belgier zwar ungeschlagen auf dem ersten Gruppenplatz. Zwei Remis gegen Nordmazedonien haben aber auch gezeigt, wie instabil das von Garcia geformte Team sein kann.

Im Gespräch mit dem Weltverband FIFA äußerte sich Hazard trotzdem zuversichtlich: «Belgien ist in dieser Gruppe zweifellos das beste Team.» Er beschrieb die Auswahl als «eine Mischung aus der alten Garde und der neuen Generation, die sich langsam aber sicher durchsetzt». Die übrigen Kontrahenten in Gruppe G sind Iran und Neuseeland. Das Weiterkommen sollte also eine Pflichtaufgabe sein. Doch was kommt danach? (dpa/red)

Eden Hazard

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Eden Hazard prägte die Roten Teufel über viele Jahre. (Archivbild)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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