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Weiter große Ungewissheit Bayern-Sorgen wegen Neuer: Fehlt Nationalkeeper länger als gedacht?

Manuel Neuer auf einem Foto aus dem Krankenbett nach einer Operation.

Manuel Neuer meldete sich am 10. Dezember 2022 nach seiner OP aus dem Krankenbett. Wann er wieder auf dem Platz steht, ist auch einen Monat später ungewiss.

Die Saison 2022/2023 ist für Manuel Neuer gelaufen, doch wie geht es für den Kapitän in der kommenden Spielzeit beim FC Bayern München weiter? Die Vereins-Bosse sorgen sich offenbar um den angepeilten Zeitplan.

Das Thema Manuel Neuer (36) bleibt beim FC Bayern akut: Der bei einer Skitour Mitte Dezember schwer verletzte Nationalkeeper fällt bis Saisonende aus. Aber bleibt es dabei? Angeblich befürchten die Bosse in München ein noch längeres Fehlen.

Wie Sport1 am späten Montagabend (9. Januar 2023) berichtete, rechnen die Verantwortlichen aktuell nicht damit, dass Neuer zum Start der Saison 2023/2024 Mitte August schon wieder zwischen den Pfosten steht. 

Manuel Neuer: Ungewissheit über Rückkehr beim FC Bayern

Der gewohnt ehrgeizige Neuer soll dagegen bereits den Start der Vorbereitung für die Rückkehr zur Mannschaft anpeilen. Ob dieser Zeitplan aufgeht, dürfte sich aber erst in den kommenden Monaten zeigen. Fest davon ausgehen wollen die Bayern dem Bericht zufolge nicht. Stattdessen soll der im Winter angepeilte Torwart-Ersatz nicht nur eine Zwischen-Lösung bis zum 30. Juni sein.

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Laut Sport1 würde ein im Winter verpflichteter Keeper, der Neuer bis mindestens Saisonende als Nummer eins vertritt, daher einen langfristigeren Vertrag unterzeichnen. In den Verhandlungen um Yann Sommer (34) von Borussia Mönchengladbach sei eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren angepeilt.

Doch obwohl die Neuer-Verletzung inzwischen schon einen Monat zurückliegt, tun sich die Bayern bei der Nachfolger-Suche schwer. Alexander Nübel (26) gab klare Abwink-Signale und will bei seiner Leih-Station in Monaco bleiben, bei Sommer wurde auch nach langem Tauziehen noch kein Durchbruch erzielt.

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Routinier Keylor Navas (36), der als erfahrene Lösung ideal wäre, spielt ausgerechnet bei Paris Saint-Germain, dem Achtelfinal-Gegner in der Champions League. Wenig verwunderlich, dass die Franzosen dem FCB ungern bei der Schließung seiner aktuell wichtigsten Baustelle helfen würden.

Nach aktuellem Stand würde Trainer Julian Nagelsmann (35) daher mit dem etatmäßigen Vertreter Sven Ulreich (34) in die Rückrunde gehen, dahinter steht mit dem unerfahrenen Johannes Schenk (19) nur eine Nachwuchs-Lösung bereit. (bc)

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