Lewandowski-Poker wird konkret Soviel bietet der FC Barcelona, das will der FC Bayern München

Robert Lewandowski winkt den Fans.

Bayern Münchens Robert Lewandowski (hier am 14. Mai 2022): Schlägt er sich weiter aufs Bayern-Wappen am Herzen oder macht er winke-winke?

Jetzt wird es konkreter! Der FC Barcelona lässt sich im Poker um Bayern-Stürmer Robert Lewandowski (33) nun ein wenig in die Karten schauen. Erste Zahlen liegen auf dem Tisch.

Die Bayern wehren sich noch, die Katalanen gehen in die Vollen. Das Pokern um Robert Lewandowski nimmt nun Fahrt auf und wird richtig spannend. Am Sonntag (22. Mai 2022) liegen erste konkrete Zahlen auf dem Tisch.

Der FC Barcelona soll ein erstes schriftliches Angebot für Bayern Münchens Torjäger abgegeben haben. Wie die „Bild am Sonntag“ schreibt, bieten die Katalanen 32 Millionen Euro Ablöse.

Ob das den Bayern reicht? In spanischen Medien hieß es zuletzt, dass der FC Bayern erst bei 40 Millionen Euro gesprächsbereit sei. Diese Forderungen sollen dann auf 35 Millionen heruntergeschraubt worden sein.

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Robert Lewandowski zu teuer für FC Barcelona?

Lewandowski hat noch bis 2023 Vertrag, wenn die Bayern noch Geld sehen wollen, geht das nur in diesem Sommer. Und der Pole will wohl unbedingt weg. Lewandowski hatte nach dem letzten Saisonspiel der Bundesliga verkündet, den deutschen Rekordmeister verlassen zu wollen.

Doch die Bayern sind in der Zwickmühle, denn sie haben ohne Lewandowski keinen Knipser, um die hohen Saisonziele zu erreichen. Deshalb hatten die Bayern-Bosse um Oliver Kahn (52) und Herbert Hainer (67) zuletzt immer wieder betont, dass Lewandowski seinen Vertrag erfüllen wird. „Robert Lewandowski hat einen Vertrag bis 2023, und den wird er erfüllen“, so Kahn aktuell in der „Welt am Sonntag“.

Doch die Katalanen geben weiter Gas. Barca-Trainer Xavi Hernández (42) hat nun die Interessen sogar öffentlich bestätigt: „Lewandowski ist eine Option, die wir in Erwägung ziehen“, sagte er am Samstag (21. Mai 2022). Aber der Coach weiß auch, dass ein Transfer nicht einfach wird.

Das Problem der Katalanen: Lewandowski könnte zu teuer sein. Der FC Barcelona ist finanziell schwer angeschlagen, soll rund 1,35 Milliarden Euro Schulden angehäuft haben.

Für Verwirrung sorgte der Umgang der Bayern mit Lewandowski, der behauptet hatte, kein Angebot für eine Vertragsverlängerung bekommen zu haben. Dem widersprachen die Bayern-Bosse. „Wir haben seinem Berater ein konkretes Angebot gemacht. Sonst würden wir das bestimmt nicht sagen“, so Kahn.

Vereinspräsident Hainer hatte dazu erklärt, dass ein schriftlicher Vertrag erst dann ausgearbeitet und vorgelegt werde, wenn zuvor mündlich alles geklärt sei. (ubo/dpa)

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