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Kopf gewaschen bekommenGoretzka über Standpauke vor irrer Aufholjagd gegen Mainz

Max Eberl

Copyright: Jan Woitas/dpa

Bayern Münchens Sportvorstand Max Eberl blickt dem Champions-League-Halbfinale in Paris zuversichtlich entgegen. (Archivbild)

Irres Comeback! Bayern holt sich Moral für Paris-Kracher

Was für eine Moral! Nach dem irren Comeback in Mainz hofft der FC Bayern München auf zusätzliche Energie für den Showdown in der Champions League gegen Paris Saint-Germain. Sportvorstand Max Eberl bestätigte dies im ZDF-„Aktuellen Sportstudio“ unmissverständlich: „Definitiv“. Er fügte hinzu: „Wir haben es gedreht, wir wissen, wir können auch das, und deswegen ist es ein sehr guter Push.“

Beim FSV Mainz 05 sah es für die Münchner, die schon als deutscher Meister feststehen, zur Pause düster aus – ein 0:3-Rückstand. Doch durch die Einwechslung von Top-Leuten wie Harry Kane und Michael Olise drehte sich das Spiel komplett und endete mit einem 4:3-Sieg. Diese Partie war der letzte Test vor dem Halbfinal-Hinspiel am Dienstag bei den Titelverteidigern aus Paris.

Eberl feiert den Teamgeist der Bayern

Eberl zeigte sich begeistert vom „Spirit“ im Team. Der 52-Jährige erklärte: „Du liegst aussichtslos hinten, du weißt, am Dienstag ist ein großes Spiel in Paris vor der Brust - aber das ist dann egal, es gilt hier dieses Spiel in Mainz, du liegst hinten, das willst du dir nicht gefallen lassen, der Trainer findet die richtigen Worte und die Mannschaft reagiert“. Für ihn war das ein klares Zeichen: „Das ist ein schönes Spiegelbild dessen gewesen, was wir in den letzten Monaten geschaffen haben.“ Der 4:3-Erfolg sei „ein Sieg der Moral, des Charakters“ gewesen, was ihn „sehr beeindruckt“ habe.

Goretzka verrät: Kompany mit Kabinen-Donnerwetter

Eine ordentliche Ansage von Trainer Vincent Kompany in der Kabine gab es laut Leon Goretzka. Der Mittelfeldakteur, der die Mannschaft wegen vieler Ausfälle als Kapitän anführte, verriet bei DAZN: „In der Halbzeit haben wir dann ordentlich den Kopf gewaschen bekommen“.

Kompany selbst trat jedoch auf die Euphoriebremse und wollte den Stellenwert des Sieges nicht überbewerten. Wie die dpa meldet, stellte der belgische Coach klar: „Paris ist nicht Mainz und Mainz ist nicht Paris.“ Trotzdem sei die gezeigte Einstellung entscheidend: Die Mentalität sei „eine Gesamtqualität, die du immer bringen musst - auch im Spiel gegen Paris“. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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