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Transfer-Poker um DFB-Star NmechaSteigt jetzt der FC Bayern mit ein?

Felix Nmecha (r.) stemmt beim Spiel die Arme in die Hüften.

Copyright: Tom Weller/dpa

Felix Nmecha (r.) beim Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste. 

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Bei der WM sorgt Felix Nmecha für Furore, jetzt hat der FC Bayern ihn im Visier. Aber die Forderung aus Dortmund liegt wohl im dreistelligen Millionenbereich.

Was für eine Leistung bei der Weltmeisterschaft! In den Vereinigten Staaten, Mexiko und Kanada zieht Felix Nmecha die Blicke der großen Vereine Europas auf sich.

Beinahe jeden Tag kursieren frische Gerüchte über den zentralen Spieler von Borussia Dortmund. Nun bekundet anscheinend auch der FC Bayern München konkretes Interesse.

Dortmunds Preisschild liegt angeblich bei 120 Millionen Euro

Bei den Bayern stehen mit Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt sowie Ismail Saibari von der PSV Eindhoven zwei Spieler für jeweils 50 bis 55 Millionen Euro offenbar kurz vor einem Transfer an die Säbener Straße.

Für Nmecha jedoch könnte ein Betrag in einer vollkommen anderen Dimension aufgerufen werden. Das berichtet „sport.de“.

Dem Online-Portal „fichajes.net“ zufolge gilt Nmecha als der „Wunschkandidat“ des Münchner Trainers Vincent Kompany. Allerdings setzt der BVB eine deutliche finanzielle Untergrenze: Es heißt, die Borussia lässt Nmecha für keine Summe unter 120 Millionen Euro gehen.

Dies würde einen neuen Rekordtransfer in der Bundesliga bedeuten und sogar die Verpflichtung von Harry Kane übersteigen, der 2023 für etwa 95 Millionen Euro geholt wurde.

Es bleibt abzuwarten, ob die Münchner diese gewaltige finanzielle Herausforderung meistern können. Aber auch wenn der deutsche Rekordmeister in diesem Sommer nicht zugreift und Nmecha in Dortmund bleibt, könnte die Personalie im kommenden Jahr wieder heiß werden.

Denn ab dem kommenden Sommer greift laut Medienberichten eine Ausstiegsklausel von über 80 Millionen Euro, die sich der DFB-Star in seinen kürzlich verlängerten Vertrag beim BVB hat reinschreiben lassen.

Die Mitbewerber sind aber ebenfalls wachsam: Manchester United, der FC Liverpool sowie der FC Arsenal aus der finanzstarken englischen Premier League beobachten die Lage ebenfalls sehr genau und könnten ein Angebot vorbereiten – und zwar schon in diesem Sommer. (red)

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