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Durchbruch während der WMAbschied von Leverkusen-Star endgültig besiegelt

Alejandro Grimaldo kommt in Trainingsjacke auf den Platz.

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Alejandro Grimaldo ist derzeit mit Spanien bei der WM.

Alejandro Grimaldo zieht es zurück nach Spanien. Nun gab es bei den Verhandlungen von Bayer Leverkusen mit Atlético Madrid einen Durchbruch.

Der neue Trainer von Bayer Leverkusen hatte noch auf einen Verbleib gehofft. Doch nun ist der Abschied von Alejandro Grimaldo besiegelt.

Wie verschiedene Medien, darunter Sky, „Bild“ und Transfer-Experte Fabrizio Romano, am Mittwochabend vermeldeten, haben sich Leverkusen und Atlético Madrid auf einen Transfer geeinigt. Die Einigung zwischen dem spanischen Linksverteidiger und Atléti war bereits in der vergangenen Woche erzielt worden.

Leverkusen und Madrid einigen sich auf Ablöse

Bayer Leverkusen soll 30 Millionen Euro gefordert haben, die Spanier zunächst 20 Millionen geboten haben. Nun traf man sich offenbar in der goldenen Mitte.

Der Wunsch des neuen Bayer-Trainers Carles Martinez, mit seinem Landsmann zusammenzuarbeiten, erfüllt sich demnach nicht. Zu Beginn der vergangenen Woche hatte der Katalane gegenüber der „Bild“ noch gesagt: „Grima ist ein toller Typ und eine Führungsfigur. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich sehr darauf freue, mit ihm hier zu arbeiten.“

Grimaldo, der aktuell mit Spanien bei der WM im Einsatz ist, muss noch den Medizincheck absolvieren, bevor der Transfer offiziell vermeldet werden kann.

Er hatte in der Vergangenheit immer wieder betont, dass er eines Tages gerne für einen Top-Klub in seiner Heimat spielen würde. Dieser Traum wird für Grimaldo, der bislang in seinem Heimatland nur für die 2. Mannschaft des FC Barcelona aufgelaufen war, jetzt wahr.

Leverkusen verliert mit Grimaldo den Top-Scorer der vergangenen Saison (14 Tore, zwölf Vorlagen) und zudem nach dem großen Umbruch im vergangenen Jahr einen weiteren Führungsspieler.

Alejandro Grimaldo bei der Abreise zur WM 2026.
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