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Chelsea-Wechsel sorgt für TränenFreundin von neuem Star am Boden zerstört

Influencerin „Pawgli“ schaut in die Kamera.

Copyright: Screenshot www.instagram.com/pawglina

Influencerin „Pawgli“ muss umziehen. Keine leichte Situation für die Spielerfrau.

Ein Transfer für 19 Millionen Euro nach London klingt nach einem Traum. Für die Partnerin des neuen Chelsea-Profis ist es jedoch ein Albtraum.

Für Verteidiger Pep Chavarria (28) beginnt durch seinen Transfer zum Londoner Klub FC Chelsea ein neues Kapitel. Seine Partnerin, bekannt als Influencerin „Pawgli“, durchlebt jedoch eine emotionale Krise. In einem weinerlichen Instagram-Clip sprach sie über ihre größten Sorgen wegen des anstehenden Umzugs in die englische Hauptstadt.

Für eine beachtliche Summe von 19 Millionen Euro haben die Londoner den spanischen Linksverteidiger verpflichtet. Er kommt vom spanischen Verein Rayo Vallecano und ist der erklärte Favorit von Coach Xabi Alonso (44) als Ersatz für Weltmeister Marc Cucurella (28), den es zu Real Madrid zog. 

„Ich gebe meinen Job quasi komplett auf“

Der Wohnortwechsel stellt für „Pawgli“, die ihren echten Namen geheim hält, eine gewaltige Veränderung dar. Sie ist eine bekannte Influencerin im Bereich Mode und Lifestyle und hat allein auf Tiktok eine Anhängerschaft von etwa 1,1 Millionen Menschen versammelt.

Mit Tränen in den Augen erläuterte sie: „Durch meinen Umzug nach London gebe ich meinen Job quasi komplett auf. Er hat seinen Job, ich habe meinen; er verdient sein Geld, ich verdiene meins. Niemand lebt von jemand anderem; ich lebe nicht von meinem Freund.“ Ihre Sorge ist, die beruflichen Möglichkeiten in Madrid und ihre spanischsprachigen Fans einzubüßen. Das berichtet „sportbild.bild.de“.

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Die persönliche Ebene ist für die Spanierin, die sich selbst als sehr familiären Menschen bezeichnet, eine enorme Belastung. Sie beklagte: „Ich ziehe in ein Land, das ich nicht kenne, wo ich nichts habe, kein Leben, keinen Job und wo ich Karrierechancen verlieren werde“.

Allein die Partnerschaft sei die Motivation für diese einschneidende Entscheidung: „… und ich tue es aus Liebe, weil ich meinen Partner liebe und mit ihm eine Zukunft und eine Familie aufbauen möchte.“

Eine Fernbeziehung war zwar eine Überlegung, doch der Entschluss für London steht anscheinend fest – allen Ängsten zum Trotz. „Ehrlich gesagt, bin ich gerade total panisch, weil ich weiß, dass es eine sehr schwierige Entscheidung ist“, räumte sie ein.

Dennoch will sie die Herausforderung gemeinsam mit ihrem Partner annehmen, denn sie glaubt, wenn er gerade jetzt nach London gehen muss, „dann soll es vielleicht so sein, dass ich auch gehe.“ (red)

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