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Chelsea-Aus nach vier MonatenGefeuerter Trainer kassiert 28 Millionen Euro Abfindung

Der bisherige Chelsea-Trainer Liam Rosenior vor dem Spiel zwischen Chelsea und Fulham.

Copyright: Bradley Collyer/PA Wire/dpa

Der bisherige Chelsea-Trainer Liam Rosenior vor dem Spiel zwischen Chelsea und Fulham. 

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Er sollte mehr als sechs Jahre bleiben, doch es wurden nur knapp vier Monate. Nach der dramatischen Talfahrt mit fünf Niederlagen ohne ein einziges Tor trennt sich der FC Chelsea von Liam Rosenior.

Der kriselnde FC Chelsea hat sich nach nicht einmal vier Monaten von Trainer Liam Rosenior getrennt. Der Londoner Klub reagiert damit auf die Negativserie mit fünf Niederlagen, in denen Chelsea kein einziges Tor geschossen hat.

Rosenior war im Januar von Racing Straßburg gewechselt und hatte einen Vertrag über sechseinhalb Jahre unterschrieben. Laut Medienberichten aus England steht ihm nun eine Abfindung in Höhe von 28 Millionen Euro zu.

FC Chelsea trennt sich von Trainer Liam Rosenior

Der bisherige Jugendcoach Callum McFarlane wird die Mannschaft bis zum Saisonende betreuen.

„Diese Entscheidung ist dem Verein nicht leicht gefallen, doch die jüngsten Ergebnisse und Leistungen blieben hinter den erforderlichen Standards zurück, obwohl in dieser Saison noch so viel auf dem Spiel steht“, teilte der Klub mit.

Am Sonntag (26. April 2026/16 Uhr) bestreitet Chelsea das FA-Cup-Halbfinale gegen Leeds United.

Durch die 0:3-Niederlage bei Brighton & Hove Albion waren die Blues in der Premier-League-Tabelle vom direkten Konkurrenten um einen internationalen Platz überholt worden.

Als Siebter hat Chelsea zwei Zähler Rückstand auf Platz sechs, der zur Europa-League-Teilnahme berechtigt. Die Chance auf einen Champions-League-Platz besteht nur noch rechnerisch.

Rosenior war bereits der fünfte Chefcoach an der Stamford Bridge, seit sich der Klub unter neuer Leitung vor knapp vier Jahren vom Champions-League-Sieger und jetzigen England-Trainer Thomas Tuchel getrennt hatte. Zuvor saßen Graham Potter, Frank Lampard, Mauricio Pochettino und Enzo Maresca auf der Trainerbank. (dpa)

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