Hat Jude Bellingham mit dem BVB zu viele schlechte Erfahrungen gegen die Bayern gemacht? Der Star von Real Madrid nimmt vor dem entscheidenden CL-Spiel in München kein Blatt vor den Mund.
Schlechte BVB-Erfahrungen?Real-Star Bellingham packt über Angst vor den Bayern aus
Die Anspannung vor dem Rückspiel im Viertelfinale der Champions League beim FC Bayern könnte kaum größer sein. Es ist ein Alles-oder-Nichts-Spiel für Real Madrid. Jude Bellingham (22) bezeichnet das Match am Mittwoch (21 Uhr) in der Allianz Arena deshalb als „Finale“.
Nach der 1:2-Niederlage im Hinspiel in Spanien brauchen die Königlichen zwingend einen Erfolg. Nur so bleibt die Chance auf das Halbfinale und die letzte Titelhoffnung dieser Spielzeit bestehen.
Bellinghams Horror-Bilanz in München
Die Ausgangslage ist klar: Der FC Barcelona ist in der spanischen Meisterschaft schon neun Zähler enteilt. Im nationalen Pokalwettbewerb sind die Madrilenen ebenfalls nicht mehr dabei.
„Wir wollen am Saisonende noch um etwas spielen. Wir wollen immer noch die Champions League gewinnen“, betonte der Mittelfeldakteur. Das berichtet „Sport-Bild“.
Bellingham kennt aus seiner Vergangenheit bei Borussia Dortmund nur zu gut, wie schwer ein Auftritt in München ist. Positive Erlebnisse verbindet er damit nicht. Der englische Nationalspieler sagte: „Jedes Mal, wenn ich hier war mit Dortmund, war es eine schlechte Erfahrung. Die Intensität, mit der die Bayern spielen, ist der Wahnsinn“.
Diesmal soll es jedoch anders laufen – auch im direkten Vergleich mit seinem Landsmann Harry Kane (32). „Harry ist ein unglaublicher Spieler“, meinte Bellingham. Er konnte sich eine Spitze bezüglich des Meisterschaftsrennens in der Bundesliga nicht verkneifen, was „traurig ist für meine Brüder in Dortmund“. Die Mission sei aber deutlich: „Aber wir möchten Bayern und Harry stoppen in der Champions League.“
Real-Coach Álvaro Arbeloa (43) zeigt sich vor der Begegnung ebenfalls angriffslustig. Da der Rückstand nur ein Tor beträgt, sei „kein Wunder vonnöten“. Wichtig werde eine effektivere Nutzung der Torchancen im Vergleich zum Hinspiel sein. Dort war Bayerns Keeper Manuel Neuer (40) für ihn „der Spieler des Spiels“. Arbeloas unmissverständliche Ansage lautet: „Wir müssen definitiv ein paar Tore schießen, um zu gewinnen.“
Für die nötigen Treffer soll unter anderem Kylian Mbappé (27) verantwortlich sein, dessen Einsatz in München wahrscheinlich ist. Als er am Dienstag im Hotel ankam, hatte er noch ein kleines Pflaster auf der rechten Augenbraue. Dies war das Resultat eines üblen Ellenbogenchecks vom Ligamatch gegen Girona (1:1) am Freitag. Die Verletzung musste genäht werden, weswegen Mbappé am Sonntag das Training ausließ. Mittlerweile ist der Top-Stürmer jedoch wieder einsatzfähig und dürfte in der Anfangsformation stehen. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

