Trainer-Beben bei RB Leipzig! Ole Werner steht vor dem Aus – ist ein Zoff mit Jürgen Klopp der Grund dafür?
Leipzigs Trainer-BebenIst ein Klopp-Zoff der Grund für das Werner-Aus?

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Ole Werner steht bei RB Leipzig kurz vor dem Aus.
Während Ole Werner (38) in Malaysia urlaubt, zieht über Leipzig ein heftiges Gewitter auf. Nach seiner Rückkehr Mitte der Woche steht für den Coach ein Krisengespräch mit der Vereinsführung an. Das Ergebnis scheint schon beschlossene Sache zu sein: der Rauswurf!
Der Nachfolger steht angeblich auch schon parat: Martín Demichelis (45)! Ein echter Hammer, denn der Argentinier ist soeben mit RCD Mallorca aus der spanischen LaLiga abgestiegen. Werner hingegen hat mit RB das Saisonziel, die Qualifikation für die Champions League, erreicht.
Schwache Bilanz und Zoff mit dem Sportboss
Doch hinter den Kulissen brodelt es schon länger. Die Führungsetage rechnet die guten Resultate nicht allein dem Trainer an, sondern ebenso einer großen Portion Glück und der individuellen Klasse von Stars wie Yan Diomande und Christoph Baumgartner. Das berichtet „Bild“.
Obwohl die Mannschaft vor Qualität nur so strotzt und keine Doppelbelastung durch europäische Wettbewerbe hatte, tat sich das Team oft schwer. Zwar konnte mit 20 Siegen in der Saison ein Vereinsrekord aufgestellt werden, doch die Bilanz gegen die Top-Teams der Liga ist alarmierend: In zehn Partien gegen die oberen sechs Klubs gelangen lediglich zwei Siege. Für Global-Sportboss Jürgen Klopp (58) anscheinend deutlich zu wenig.
Dabei hatte Klopp noch vor einem Jahr Werners Leistung in Kiel und Bremen als „außergewöhnlich“ bezeichnet. Von diesem Lob ist heute nichts mehr zu spüren. In Leipzig ist es ein offenes Geheimnis: Das Verhältnis zwischen den beiden ist eisig, die Verständigung findet nur noch auf Sparflamme statt.
Besonders brisant: Ein zentraler Auslöser für das Beben soll die Atmosphäre in der Mannschaft sein. Angeblich haben die Ersatzspieler das Vertrauen in Werner gänzlich verloren. Und dass gerade Klopp-Favoriten wie Andrija Maksimovic (19) und Johan Bakayoko (23) auf der Bank schmorten, lieferte zusätzlichen Zündstoff – und besiegelt nun wohl Werners Schicksal. (red)
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