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FC atmet aufKeller-Klubs punkten – aber Bundesliga-Tabelle macht noch keine Angst

Frust beim VfB Stuttgart nach einem Gegentor bei Eintracht Frankfurt.

Nach dem anfänglichen Frust in Frankfurt holte der VfB Stuttgart am Samstag (11. März 2023) immerhin doch noch einen Punkt im Abstiegskampf.

Keine Gewinner im Tabellenkeller der Fußball-Bundesliga: Alle drei Klubs, die hinter dem 1. FC Köln liegen und am Samstagnachmittag im Einsatz waren, verpassten einen wichtigen Dreier im Rettungs-Rennen.

Das Schneckenrennen im Tabellenkeller der Bundesliga geht weiter – zur Erleichterung des 1. FC Köln. Am Samstagnachmittag (11. März 2023) konnte keines der drei Teams gewinnen, die in der Tabelle hinter der Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart (51) liegen.

Während der FC Augsburg beim FC Bayern trotz früher Führung am Ende chancenlos war (3:5), holten Hertha BSC (1:1 gegen Mainz 05) und der VfB Stuttgart (1:1 bei Eintracht Frankfurt) je einen Zähler. Der Rückstand auf Köln wurde zwar kleiner, beträgt bei den Berlinern auf Rang 15 aber weiter sechs Punkte, beim VfB auf Relegationsplatz 16 sind es sieben Punkte Abstand.

Bundesliga-Keller: Remis für Stuttgart und Hertha BSC

In Frankfurt war der Punkt für die auswärtsschwachen Schwaben dennoch ein kleiner Achtungserfolg. Die Hessen gingen zwar durch Kapitän Sebastian Rode (55.) in Führung, der eingewechselte Silas  (75.) glich aber für den VfB aus.

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Im 100. Aufeinandertreffen der beiden Klubs in der Bundesliga, das zunächst durch Fehlpässe und Zweikämpfe im Mittelfeld geprägt war, machte Stuttgart den etwas besseren Eindruck. Der VfB ließ aber bei mehreren aussichtsreichen Umschaltaktionen die Genauigkeit vermissen.

Hertha BSC hat derweil am Tag der Verkündung seines neuen Geldgebers 777 Partners drei Big Points verpasst. Die Berliner kamen trotz Führung nicht über das 1:1 gegen den formstarken FSV Mainz 05 hinaus und bleiben tief im Tabellenkeller stecken.

Stürmer Jessic Ngankam (18., Handelfmeter nach Videobeweis) traf für die Hertha, die durch den Einstieg der US-amerikanischen Investmentfirma frisches Geld in die sehr klammen Vereinskassen gespült bekommt. Doch Ludovic Ajorque (57.) glich sehenswert für Mainz aus, das aber nach zuvor vier Siegen in Folge einen weiteren großen Schritt in Richtung internationales Geschäft verpasste. (bc/sid/dpa)