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+++ EILMELDUNG +++ Er wurde nur 55 Jahre alt Bayern-Minister Hubert Aiwanger tot in Hotel entdeckt

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Schock in der KönigsklasseBVB-Torjäger muss nach einer halben Stunde verletzt runter

Serhou Guirassy liegt verletzt am Boden.

Copyright: IMAGO/RHR-Foto

Serhou Guirassy musste verletzt ausgewechselt werden.

Zittern bei Schwarz-Gelb: Der Angreifer hält sich das Bein, draußen herrscht pure Aufregung!

Bittere Nachrichten für die Westfalen! Beim Kräftemessen mit Real Betis auf europäischer Bühne endet der Arbeitstag von Serhou Guirassy (30) vorzeitig nach 34 gespielten Minuten. Eine Blessur zwingt den Offensivstar zur Aufgabe.

Seinen Anfang nimmt das Unglück vier Zeigerumdrehungen zuvor. Als exakt 30 Spielminuten absolviert sind, sinkt der Goalgetter auf den Rasen und hält sich die Oberschenkelmuskulatur.

Großes Rätselraten am Spielfeldrand

Rasch schwindet jegliche Zuversicht, weil unmissverständlich feststeht: Eine Fortsetzung der Begegnung kommt überhaupt nicht infrage. Das berichtet „bild.de“.

Daraufhin entsteht ziemlicher Wirbel in der Coaching-Zone des Bundesligisten. Zwischen der medizinischen Abteilung sowie Chefcoach Niko Kovac (55) entbrennt ein hitziger Wortwechsel. Augenscheinlich besteht zunächst noch Unsicherheit über eine eventuelle Rückkehr des Knipsers.

Parallel dazu läuft sich Konstantinos Karetsas (18) bereits für seinen kommenden Einsatz warm. Der junge Grieche fiel zuletzt selbst verletzt aus.

Schleppend bewegt sich der angeschlagene Profi in Richtung Auslinie. Sekundenlang keimt tatsächlich der Eindruck auf, der Offensivmann könne womöglich noch mal auf das Grün zurückkehren. Schließlich steht der finale Entschluss jedoch unumstößlich fest: Es geht nicht mehr weiter, Guirassy muss ausgewechselt werden.

Droht dem Torjäger nun eine längere Zwangspause, würde dies die Dortmunder extrem hart treffen. Immerhin netzte der Mittelstürmer im laufenden Ligabetrieb schon dreifach ein. Auf internationalem Parkett präsentierte sich Guirassy vor dem Duell gegen das spanische Team mit vier Treffern aus drei Einsätzen sogar noch gefährlicher. (red)