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Zukunfts-Poker beim BVBZwei Stars lassen die Bosse zappeln

Julian Brandt, Nico Schlotterbeck und weitere Fußballer jubeln

Julian Brandt, Nico Schlotterbeck und weitere Fußballer jubeln.

Vertrags-Chaos beim BVB! Die Zukunft von zwei Stars ist völlig offen.

Nach dem Zittersieg in Wolfsburg flammt bei Borussia Dortmund die Meisterschafts-Fantasie wieder auf. Doch abseits des Rasens wird heftig um die Zukunft gerungen.

Im Fokus stehen dabei die Verhandlungen über neue Verträge für die beiden Leistungsträger Nico Schlotterbeck und Julian Brandt. Die Gespräche sind in einer heißen Phase.

BVB-Bosse pochen auf baldige Entscheidung bei Nico Schlotterbeck

Vor allem die Personalie Nico Schlotterbeck sorgt für Zündstoff. Der Abwehr-Hüne hat zwar noch ein Arbeitspapier bis 2027, aber der DFB-Star hat Hunger auf Trophäen. Eine Vertragsverlängerung knüpft er daher an die Perspektive, Erfolge feiern zu können.

Dass der Meisterschaftskampf nun wieder an Fahrt aufnimmt, ist ein Ass im Ärmel für die BVB-Verantwortlichen, die auf eine baldige Entscheidung pochen. Das berichtet der „kicker“.

Noch vor der Partie in Wolfsburg verteilte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken im Gespräch mit DAZN ein Sonderlob für den ehrgeizigen Leader. „Wir mögen Spieler, die ambitioniert und selbstbewusst sind und für sich und ihre Kollegen einstehen. Das lieben wir an ihm“, sagte Ricken. Er betonte außerdem: „Solche Spieler brauchen wir einfach, die auch sich und ihre Mitspieler in die Verantwortung nehmen.“

Allerdings agiert Schlotterbeck seit seiner längeren Zwangspause nicht in jeder Partie über die volle Distanz stabil. Beim Spiel in Wolfsburg hatte er eine Teilschuld am Gegentor zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Dennoch erhöhen die BVB-Bosse den Druck. Zur stockenden Situation äußerte sich Sportdirektor Sebastian Kehl: „Ich bin ein Freund von Klarheit in allen Bereichen und Themen.“ Der Klub stehe „auf dem Gaspedal“.

Kehl stellt unmissverständlich klar: „Nico weiß, dass wir so schnell wie möglich eine Entscheidung wollen.“ Der Spieler hüllt sich jedoch in Schweigen und möchte die von ihm festgelegte Deadline nicht preisgeben. „Ich glaube aber schon, dass ich vor Sommer eine Grundsatzentscheidung treffen werde“, deutete er an. Letztlich sei es eine „Bauchentscheidung“.

Eine Einigung könnte es bei Julian Brandt zügiger geben. Sein Kontrakt endet schon diesen Sommer, was den Zeitdruck erhöht. „Es ist klar, dass wir uns miteinander unterhalten. Das ist schon passiert, aber es gibt bislang nichts Neues“, dämpfte der Schütze des 1:0-Siegtreffers gegen Wolfsburg die Hoffnungen auf einen schnellen Abschluss.

Brandt macht deutlich, dass er nichts überstürzen will: „Es ist weder so, dass wir vor einer Einigung stehen, noch dass sich irgendetwas entschieden hat.“

Ein monatelanges Warten schließt er jedoch aus. „Das wird jetzt kein Thema bis Juni, Juli. Das ist nicht meine Art“, stellte Brandt klar. Für ihn handle es sich um eine „Grundsatzentscheidung und die muss gut durchdacht sein.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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