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BVB-Bosse unter DruckComeback-Transfer als Trumpf in Dortmund gehandelt

Die Gerüchteküche brodelt über: Jadon Sancho und der BVB – eine alte Liebe flammt wieder auf!

Jadon Sancho (25) könnte vor einer erneuten Rückkehr zum BVB stehen. Sein Kontrakt bei Manchester United endet, ebenso wie die aktuelle Leihvereinbarung mit Aston Villa. Das bedeutet: Im Sommer wäre der Engländer ohne Ablöse zu haben. Bei beiden Vereinen fand er nie zu seiner Form, für Villa gelang ihm in 18 Ligaeinsätzen kein Treffer.

Nun könnte es zum dritten Mal zu einer Vertragsunterzeichnung bei dem Klub kommen, wo er seine erfolgreichste Phase erlebte. Zwischen 2017 und 2021 entwickelte er sich bei Borussia Dortmund zum internationalen Star, bevor der Wechsel für 85 Millionen Euro zu United folgte.

BVB-Bosse diskutieren Sancho-Rückkehr schon länger

In der Rückserie 2023/2024, als er als Leihspieler aushalf, schaffte er mit der Mannschaft den Einzug ins Champions-League-Endspiel. Auch wenn Sancho damals nicht an die vorigen Top-Leistungen anknüpfen konnte, sorgte die BVB-Leihe für einen spürbaren Formanstieg.

In der Führungsetage des BVB herrschte monatelang Uneinigkeit, ob ein erneuter Anlauf Sinn ergibt. Doch jetzt winkt laut „Bild“ die Wende. Sportdirektor Sebastian Kehl (46) galt schon immer als ein Befürworter des Spielers, inzwischen soll auch Sport-Geschäftsführer Lars Ricken (49) von der Vorstellung angetan sein. Für die selbst unter Druck stehenden Dortmund-Bosse könnte eine erfolgreiche Rückkehr Entlastung besorgen.

Der Name wird intern intensiv debattiert, und die Waage neigt sich immer stärker zugunsten eines Comebacks. Wie konkret die Überlegungen sind, verdeutlicht ein wichtiger Umstand: Auch Trainer Niko Kovac (54) ist bereits eingebunden und soll sich nicht gegen den Wechsel sperren.

Fest steht aber auch: Unter Kovac müsste Sancho sein Verhalten grundlegend ändern. Während seiner früheren Engagements beim BVB fiel er wiederholt durch Unpünktlichkeit auf. Eine Eigenschaft, die der Trainer überhaupt nicht duldet.

Im Trikot von Aston Villa auf dem Platz: Jadon Sancho.

Copyright: IMAGO/APL

Jadon Sancho kann bei Aston Villa nicht an seine früheren Top-Leistungen bei Borussia Dortmund anknüpfen.

Das haben die Beispiele von Cole Campbell (20) und Julien Duranville (19) gezeigt, die wegen ständiger Verspätungen fast keine Einsatzzeit erhielten und im Winter an andere Klubs abgegeben wurden.

Der Spieler selbst wurde zwar noch nicht direkt angesprochen, aber die BVB-Führung hat sich in seinem näheren Umfeld erkundigt. Sancho wäre demnach bereit, auf viel Geld zu verzichten. Sein Salär bei Manchester United von ungefähr 15 Millionen Euro jährlich ist in Dortmund undenkbar. Etwa halb so viel wäre beim BVB denkbar. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Salih Özcan (l.), Serhou Guirassy (M.) und Ramy Bensebaini sprechen nach dem Spiel miteinander.

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