Trainer-Beben abgewendet: Mexiko-Boss spricht Machtwort
Barca-Legende wird ChefVerband bestätigt: Rafael Márquez wird neuer Nationaltrainer

Copyright: Marco Ugarte/AP/dpa
Der akuelle Coach hat keine Zweifel an seinem designierten Nachfolger. (ArchivbildI)
Trainer-Beben abgewendet! Mexiko-Boss spricht Machtwort bei Márquez. Erst die große Hoffnung, dann das große Zittern. Um die Trainer-Zukunft von Mexiko gab es wilde Gerüchte. Jetzt macht der Verband reinen Tisch und stellt klar: Legende Rafael Márquez bekommt das Vertrauen.
Zuletzt wurde es unruhig rund um die mexikanische Nationalelf. Es gab Gerede, dass die Beförderung von Ex-Star Rafael Márquez (47) zum neuen Cheftrainer wackeln könnte. Doch Ivar Sisniega, der Vorstandsvorsitzende des mexikanischen Fußballverbands FMF, hat diesen Spekulationen nun ein Ende gesetzt. Gegenüber dem Sender TUDN machte er deutlich: „Innerhalb des FMF haben wir über keine andere Alternative gesprochen.“
Der Plan ist also fix: Die Ikone Márquez, der sieben Jahre für den ruhmreichen FC Barcelona kickte und 148 Länderspiele für „El Tri“ bestritt, wird nach der Weltmeisterschaft das Zepter übernehmen. Aktuell assistiert er noch dem amtierenden Chefcoach Javier Aguirre.
Rückendeckung vom aktuellen Nationaltrainer
Sogar der jetzige Coach, Javier Aguirre, zerstreut alle Gerüchte und stellt sich voll hinter seinen Assistenten. „Was Rafa angeht, kann ich mit absoluter Sicherheit sagen: Er hat einen Vertrag, er ist glücklich in der Nationalmannschaft, er stellt gerade seinen Trainerstab zusammen“, betonte Aguirre im Vorfeld des Testspiels gegen Serbien.
Er blicke bereits in die Zukunft: „er überlegt, wie es weitergeht – es stehen die Nations League, der Gold Cup und die Qualifikationsspiele an. Ich glaube, Rafa ist mehr als bereit, weiterzumachen.“
Spekulationen damit vom Tisch
Seit 2024 arbeitet Márquez als Co-Trainer für den 67-jährigen Aguirre. Die Ankündigung, dass er nach der WM zum Chef aufsteigen würde, kam vor etwa einem Monat. Doch in der jüngsten Vergangenheit machten Berichte in der mexikanischen Presse die Runde, der Verband würde heimlich nach einem anderen Kandidaten suchen. Diese Gerüchte sind nun endgültig aus der Welt geschafft. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
