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+++ EILMELDUNG +++ Anstoß verschoben WM-Spiel fängt erst später an

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Anstoß verschobenWM-Spiel fängt erst später an

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Einer der Gastgeber der WM 2026 muss länger auf seinen Einsatz im Sechzehntelfinale warten: Das Spiel zwischen Mexiko und Ecuador fängt wegen eines Gewitters später an.

Gewitter-Alarm in Mexiko-Stadt: Wegen eines Unwetters kann das Sechzehntelfinale zwischen Mexiko und Ecuador in der Nacht zu Mittwoch (1. Juli 2026) nicht wie geplant um 3 Uhr angestoßen werden.

Das teilte die Fifa beiden Mannschaften rund eine Dreiviertelstunde vor Anstoß mit. Wann genau die Spieler sich zum Aufwärmen auf den Platz begeben dürfen und wann die Partie letztlich angestoßen wird, war zunächst nicht klar. Um kurz nach 3 Uhr kamen die Teams schließlich zum Warm-up auf den Platz, der Anstoß wurde für circa 4 Uhr geplant.

Aztekenstadion für Mexiko-Spiel ausverkauft

Ein Gewitter setzte am späten Nachmittag ein, zudem regnete es heftig. Auf den traditionell extrem verstopften und vollen Straßen in Mexiko-Stadt kam es zu deutlichen Verzögerungen.

Zahlreiche Fans waren weniger als eine Stunde vor dem Anpfiff noch nicht im Aztekenstadion, das mit über 80.000 Zuschauern wieder ausverkauft war. Die ursprüngliche Anstoßzeit war für 19 Uhr Ortszeit geplant.

Im bisherigen Verlauf der WM hatte es noch keinen verspäteten Spielbeginn gegeben, dafür war beim Spiel zwischen Frankreich und dem Irak (3:0) in Philadelphia die Halbzeitpause auf zwei Stunden verlängert worden, weil es rund um das Stadion ein Gewitter gegeben hatte.

Zum Zeitpunkt des eigentlich geplanten Spielbeginns wurde es auf den Tribünen zwar immer voller, auf dem Rasen war von beiden Mannschaften allerdings noch immer nichts zu sehen. Wegen der Verzögerungen im Ablauf vor dem Spiel sollten die Trinkpausen in beiden Halbzeiten wegfallen, hieß es bei TV Azteca weiter.

Die verschiedenen Fanmeilen in der Millionen-Metropole waren trotz des starken Regens erneut bestens mit euphorischen Fans gefüllt. Die Wetterdaten aus der mexikanischen Hauptstadt zeigten eine große Regenfront, die sich nur langsam über Mexiko-Stadt bewegte und eine merkliche Verzögerung befürchten ließ.

Weitere Berichterstattung folgt

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