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7-Tore-Mann heiß begehrtVfB Stuttgart gewinnt Rennen um TSG-Ass

Grischa Prömel (r.) und Tim Lemperle jubeln nach einem Tor für die TSG Hoffenheim.

Copyright: IMAGO/Christian Schroedter

Grischa Prömel (r.) und Tim Lemperle jubeln nach einem Tor für die TSG Hoffenheim.

Aktualisiert

Wie Sky berichtet, hat sich der 31-jährige Mittelfeldspieler und Leistungsträger für einen ablösefreien Wechsel zum VfB entschieden.

Es ist eine emotionale Entscheidung des TSG-Routiniers und Leistungsträgers in der Fußball-Bundesliga!

Mittelfeldspieler Grischa Prömel, um den es zuletzt viele Gerüchte gegeben hat, kehrt nach Stuttgart zurück – und damit in seine Geburtsstadt.

TSG versuchte, Prömel zu halten – doch vergeblich

Wie Sky berichtet, hat sich der 31-jährige Mittelfeldspieler für einen ablösefreien Wechsel zum VfB entschieden. Sein Vertrag bei der TSG Hoffenheim läuft am Saisonende aus.

Beim VfB soll Prömel einen Vertrag bis 2029 erhalten – die letzten Details werden laut Sky noch geklärt. Klar sei aber schon jetzt: Der erfahrene Profi soll in Stuttgart zu den Topverdienern zählen.

Dabei hatte Hoffenheim bis zuletzt alles versucht, um seinen Führungsspieler zu halten. Die TSG bot Prömel ebenfalls ein Arbeitspapier bis 2029 an – vergeblich, wie jetzt klar wurde.

Auch Eintracht Frankfurt, RB Leipzig, Bayer 04 Leverkusen und der VfL Wolfsburg sollen ihr Interesse an dem Mittelfeld-Allrounder aus dem Kraichgau signalisiert haben. Doch am Ende passte für Prömel eine Heimkehr nach Stuttgart wohl einfach am besten.

Dass der Mittelfeldspieler heiß begehrt ist, überrascht nicht. In der laufenden Saison zählt Prömel im Kraichgau zu den Besten seines Teams: sieben Tore (eines davon im DFB-Pokal), zwei Vorlagen – starke Werte für einen defensiv orientierten Mittelfeldspieler.

Im Sommer dürfte Prömel also das VfB-Mittelfeld erheblich verstärken – ablösefrei, mit Erfahrung und Heimatgefühl im Gepäck.

Dass der Profi überhaupt den Weg in den Kraichgau gefunden hat, liegt am heutigen Bundestrainer Julian Nagelsmann. Als TSG-Coach lotste er den jungen Prömel einst von den Stuttgarter Kickers zur TSG.

Dort gewann er 2014 mit der U19 die Deutsche Meisterschaft, ehe er über den Karlsruher SC (2015–2017) und den 1. FC Union Berlin (2017–2022) seinen Weg als Profi fand. Mit Union stieg Prömel in die Bundesliga auf – 2022 ging es ablösefrei zurück nach Hoffenheim. Beim VfB Stuttgart schließt sich der Kreis. (oke)

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