Der FC Liverpool will den Ersatz für Mo Salah in der Bundesliga finden. Auch ein Juwel steht dafür auf der Liste.
Als Salah-NachfolgerNeben Bayer-Star Olise: Liverpool schielt auf Bundesliga-Juwel
Ein Doppel-Abgang beim FC Liverpool steht im Raum: Im Sommer könnten Mohamed Salah und Federico Chiesa ihre Zelte abbrechen.
Speziell für Salah, der dieses Jahr 34 wird, biegt die Laufbahn auf die Zielgerade ein. Logisch, dass die Verantwortlichen der Reds einen Ersatz brauchen und dafür in die Bundesliga blicken.
FC Liverpool schielt auf Leipzig-Juwel Diomande
Zwei Kandidaten werden beim aktuellen Champion der Premier League ganz heiß gehandelt: Michael Olise vom FC Bayern und Leipzigs Yan Diomande. Es ist längst bekannt, dass Liverpool ein Faible für Bundesliga-Profis hat.
Die Vergangenheit zeigt das deutlich: Profis wie Florian Wirtz, Dominik Szoboszlai und auch Ibrahima Konate machten alle den Sprung von Deutschland an die Anfield Road. Das berichtet „Sky Sport“.
Die Gerüchte um Olise sind nicht neu, bereits im November 2025 wurde über Liverpools Interesse spekuliert. Ein Deal mit dem französischen Top-Spieler scheint aber eine harte Nuss zu sein. Der Haken: In seinem bis 2029 gültigen Arbeitspapier fehlt eine Klausel für einen vorzeitigen Abgang.
Vielversprechender sieht es da schon bei Yan Diomande von Leipzig aus. Mit nur 19 Jahren wird er als das neue Supertalent der Liga gefeiert und hat sich durch seine grandiosen Leistungen in die Notizbücher vieler Spitzenvereine gespielt. Angeblich hat Liverpool den pfeilschnellen Außenstürmer ganz genau im Blick. Obwohl Leipzig Diomande am liebsten behalten möchte, könnte man bei einer Offerte von bis zu 100 Millionen Euro schwach werden und Verhandlungen aufnehmen.
Aber Liverpool plant nicht nur vorne, sondern will auch hinten nachlegen – die Defensive braucht ebenfalls frisches Blut. Ins Rampenlicht gerät dabei ein bekanntes Gesicht: Jarell Quansah, der bei Bayer 04 Leverkusen unter Vertrag steht. Erst letzten Sommer ging der Brite für eine Summe von etwa 35 Millionen Euro von den Reds zur Werkself.
Clever vom FC Liverpool: Sie verankerten bei dem Transfer eine Rückhol-Klausel über 80 Millionen Euro, welche ihre Gültigkeit bis Mai 2026 behält. Weil man in der Abwehrzentrale Lücken sieht, wird eine solche Aktion jetzt ernsthaft erwogen. (red)
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