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„40, 50 Millionen Euro“Irres Gerücht um Ex-Kölner aus England

Die Stürmer Fisnik Asllani (r.) und Tim Lemperle (m.) der TSG Hoffenheim jubeln nach einem Treffer.

Die Stürmer Fisnik Asllani (r.) und Tim Lemperle (m.) der TSG Hoffenheim jubeln nach einem Treffer. (Symbolbild)

Vereine aus England machen Druck, wenn es um die Stürmersuche geht. In den Fokus sind nun offenbar Fisnik Asllani und Tim Lemperle der TSG Hoffenheim gerückt.

Sie gehören zu den Überfliegern der laufenden Saison: Die Stürmer Fisnik Asllani und Tim Lemperle der TSG Hoffenheim halfen kräftig dabei mit, den SAP-Klub auf Rang drei der Bundesliga zu hieven.

Die beiden 23-Jährigen trafen für die Sinsheimer bereits jeweils sechsmal. Zudem brillierte Asllani mit vier, Lemperle mit zwei Torvorlagen.

Tim Lemperle weckt Begehrlichkeiten in England

Das weckt Begehrlichkeiten! Über das angebliche Interesse vom FC Bayern und von Borussia Dortmund an Asllani berichtete im Dezember bereits Sky Sport. Auch Klubs aus Spanien und Frankreich sollen sich nach dem kosovarischen Nationalspieler erkundigt haben.

Eine festgeschriebene Summe für Asllani bewege sich zwischen 25 und 29 Millionen Euro, hieß es damals. Und auch für den vom 1. FC Köln ablösefrei verpflichteten Stürmer Tim Lemperle ist das Interesse in Anbetracht seiner Leistungen offenbar immer größer geworden.

Und so kursieren für einen möglichen Winter-Transfer einer der beiden Spieler kurz vor Ende des Winter-Transferfensters noch ganz andere Summen. Offerten aus der Premier League sollen sich im Bereich von „40, 50 Millionen Euro“ bewegen, wie „FussballTransfers“ mit Bezug auf Sky Deutschland berichtet.

Es soll sich demnach zwar vorerst um mündliche Angebote gehandelt haben. Auch wurde nicht genannt, um welche Vereine es sich handelt. Doch die Zahlen zeigen, über welche finanziellen Druckmittel Vereine von der Insel verfügen.

Dem Bezahlsender zufolge soll die TSG allerdings kein Interesse haben, im Winter einen Verkauf abzuwickeln. Bis zum Sommer sollen Lemperle und Asllani für die TSG weiter auf Torejagd gehen.

Das Team von Christian Ilzer liegt nur drei Punkte hinter dem BVB auf Rang drei der Bundesliga-Tabelle. Elf Punkte sind es bis zu Spitzenreiter Bayern. Damit befindet sich der ehemalige Kölner Tim Lemperle in einem aussichtsreichen Rennen um die Qualifikation für die Champions League im kommenden Jahr.

Kölns Jakub Kaminski war nach dem 1:2 beim SC Freiburg am 25. Januar 2026 enttäuscht.

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