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„Tabelle lügt nicht“ FC nach Augsburg-Pleite: Kessler-Ansage für Zwei-Spiele-Endspurt

Trainer Steffen Baumgart klatscht nach der Niederlage gegen den FC Augsburg (10. Dezember 2021) mit Dejan Ljubicic und Anthony Modeste ab.

Der 1. FC Köln und Trainer Steffen Baumgart sind trotz der Niederlage am Freitagabend (10. Dezember 2021) gegen den FC Augsburg nicht unzufrieden mit der Tabellensituation.

Der 1. FC Köln rutscht durch die Niederlage gegen den FC Augsburg in die zweite Tabellenhälfte ab. Für den FC jedoch kein Grund, unzufrieden zu sein.

Nach der ersten Heimniederlage der Saison gegen den FC Augsburg (0:2) am Freitagabend (10. Dezember 2021), findet sich der 1. FC Köln im Niemandsland der Tabelle wieder. Auf der Pressekonferenz vor dem Spiel hatte Trainer Steffen Baumgart (49) von einem richtungsweisenden Spiel gesprochen: „Wenn wir das Spiel gewinnen, reden wir über 22 Punkte und gucken alle nach oben. Wenn wir nicht gewinnen sollten, gucken wir alle nach unten.“

Mit einem Sieg hätte der FC vorläufig auf den siebten Platz springen können. Nun findet man sich nach dem Sieg von Leipzig und dem Unentschieden von Bochum mit Platz elf in der zweiten Tabellenhälfte wieder. Am Geißbockheim herrscht nach 19 Punkten aus 15 Spielen jedoch keine Unzufriedenheit.

Das ist durchaus verständlich, hatte der FC doch im Vorjahr nach 15 Spieltagen noch acht Punkte weniger auf dem Konto und stand auf dem Relegationsplatz. Dort stand am Samstag zunächst auch der VfB Stuttgart, der am kommenden Sonntag (19. Dezember 2021, 17.30 Uhr) im Rhein-Energie-Stadion zu Gast ist. Allerdings kletterte der VfB durch ein 2:0 am Samstagabend im Top-Spiel beim VfL Wolfsburg auf Rang 15. Damit beträgt der FC-Abstand auf Augsburg auf dem Relegationsplatz plötzlich nur noch drei Punkte.

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1. FC Köln: „Nicht panisch nach unten gucken“

„Wir müssen es realistisch sehen. Die Tabelle lügt nicht. Ich glaube, dass wir genau da eingeordnet sind, wo wir uns auch selber sehen. Wir haben vorher darüber diskutiert, dass wir den einen oder anderen Punkt mehr hätten haben können. Ich habe auch oft betont, dass wir auch weniger hätten haben können“, sagte Thomas Kessler (35), Leiter der Lizenzspielerabteilung, am Morgen nach der ersten Heimpleite gegen den FC Augsburg.

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„Wir haben gestern gegen einen Gegner gespielt, den wir in der Bundesliga absolut auf Augenhöhe sehen. Wir haben es nicht geschafft, uns da durchzusetzen. Trotzdem würde ich jetzt nicht panisch nach unten gucken, ich würde aber auch nicht euphorisch nach oben schauen, hätten wir gestern drei Punkte geholt“, so Kessler.

Zielsetzung bis Weihnachten: „So viele Punkte wie möglich“

Bis zur Winterpause steht nun noch das Auswärtsspiel am Dienstagabend beim VfL Wolfsburg (20.30 Uhr, Sky und im Liveticker auf EXPRESS.de) und das Hinrunden-Finale zu Hause gegen den VfB Stuttgart an. Damit Mannschaft und Fans des 1. FC Köln beruhigt in die Winterpause gehen können, sollen noch ein paar Punkte eingefahren werden.

„Wir wollen selbstverständlich so viele Punkte wie möglich sammeln. Es sind sechs Punkte drin. Wir haben noch ein interessantes Heimspiel nach dem Spiel in Wolfsburg zu Hause gegen Stuttgart. Dann wollen wir vor den eigenen Fans natürlich einen versöhnlichen Abschluss finden. Ich glaube, bis Weihnachten ist noch ein bisschen was drin“, sagte Kessler.

Mit dem ersten Auswärtssieg der Saison in Wolfsburg oder einem Heimsieg gegen den VfB Stuttgart könnte sich der 1. FC Köln kurz vor dem Weihnachtsfest schon selbst beschenken.

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