Die Lage beim 1. FC Köln ist bei Sky in diversen Sendungen und Formaten Thema. Im „Glanzparade“-Talk teilte Moderator Thomas Wagner seine Einschätzung zur Situation von Trainer Lukas Kwasniok.
„Danach wird neu bewertet“Sky-Moderator glaubt an FC-Ultimatum für Kwasniok
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Beim 1. FC Köln spitzt sich der Kampf um die Trendwende im Bundesliga-Abstiegskampf zu. Nur zwei Siege aus den vergangenen 15 Spielen waren deutlich zu wenig, um sich dauerhaft vom Tabellenkeller fernzuhalten. Setzt sich die Tendenz fort, dürfte die Lage noch brisanter werden.
Trainer Lukas Kwasniok (44) gerät durch die schwache Tendenz zunehmend unter Druck, beim FC-Training am Dienstag (3. März 2026) giftete ein Fan gegen den Coach. Immer mehr Experten sind sich inzwischen einig: In Köln müssen dringend Ergebnisse her, um die Lage an verschiedenen Fronten zu beruhigen.
Thomas Wagner blickt kritisch auf den FC-Kader
Während Lothar Matthäus (64) darüber grübelte, ob Kwasniok seinen Umgang mit Said El Mala (19) angesichts der Abstiegsnot ändern könnte, sprachen Moderator Thomas Wagner (54) und Kommentator Wolff Fuss (49) in der gemeinsamen Sky-Show „Glanzparade“ auch über die Job-Aussichten des Kölner Trainers.
Für Wagner sind die kommenden drei FC-Spiele vor der letzten Länderspielpause der Saison entscheidend. Nach Spieltag 27 könnten die Kölner Verantwortlichen seiner Meinung nach reagieren, falls die Ergebnisse weiter ausbleiben.
„Dortmund, HSV, Gladbach. Das ist dieser Dreierpack, und dann wird, glaube ich, noch mal neu bewertet für Kwasniok“, fasste Wagner seine Einschätzung der Lage zusammen.
Zuvor hatte er noch einmal betont, dass der FC abgesehen vom schwachen Augsburg-Spiel grundsätzlich keinen schlechten Fußball spiele, aber auch gewisse Mängel erkennen lasse.

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Thomas Wanger sprach am Montag in der Sky-Show „Glanzparade“ über die Lage beim 1. FC Köln.
„Es ist nicht so eine Achse da, wo du sagst: Auf die kann ich mich ständig verlassen“, sagte der erfahrene TV-Moderator mit Blick auf den Kader. Marius Bülter (32) sei außer Form, Luca Waldschmidt (29) lasse auf „ein exorbitant gutes Spiel drei schlechte“ folgen.
Das Mittelfeld-Zentrum mit Tom Krauß (24) und Eric Martel (23) liefert laut Wagner „soliden Bundesliga-Fußball“ ab, das defensiv orientierte Duo sei „nach vorne aber auch kein Wahnsinn“. Dass Kwasniok derzeit Woche für Woche Leistungsträger verletzungsbedingt wegbrechen, macht die Personallage in der heißen Phase umso akuter.


