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Kurzfristige AbsageFC-Talente müssen sich weiter gedulden

Das Spiel der U21 des 1. FC Köln beim SC Wiedenbrück in der Regionalliga West fällt wegen der Unbespielbarkeit des Platzes aus.

Die Zweitvertretung des 1. FC Köln startet erst im Februar ins neue Jahr. Eigentlich hätte die Kölner U21 am Sonntag (25. Januar 2026) in der Regionalliga West wieder in den Spielbetrieb einsteigen können, das erste Spiel nach der Winterpause wurde allerdings kurzfristig abgesagt.

Die für 14 Uhr angesetzte Partie beim SC Wiedenbrück kann aufgrund der Platzverhältnisse nicht stattfinden. „Am Ende war es dann doch zu viel Frost und Regen, der zu der Entscheidung geführt hat, dem Rasen im Jahnstadion für heute Nachmittag einen nicht spielfähigen Zustand zu attestieren“, schrieben die Gastgeber am Morgen auf ihrer Homepage.

FC-Auftakt am 1. Februar zu Hause

Auf Instagram berichtete der SC Wiedenbrück, dass der Platz im Jahnstadion aufgrund der nächtlichen Temperaturen im Minusbereich tiefgefroren sei. Über einen Nachholtermin soll zeitnah informiert werden.

Für die Mannschaft von Trainer Evangelos Sbonias (43), die sich am Nikolaustag mit einem 3:2-Sieg gegen Bocholt in die knapp zweimonatige Pause verabschiedet hatte, geht es nun am 1. Februar (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den SC Paderborn II weiter.

Der 19. Spieltag der Regionalliga war schon am Samstag durch zwei abgesagte Begegnungen dezimiert worden. Die Partien Sportfreunde Siegen - Borussia Dortmund II und Sportfreunde Lotte - SV Rödinghausen müssen ebenfalls nachgeholt werden.

Besser hat es dagegen Fortuna Köln mit dem im Januar vom FC verpflichteten Neuzugang Neo Telle (20) Das ebenfalls für Sonntagmittag angesetzte Spiel bei der zweiten Mannschaft des VfL Bochum findet im Ruhrstadion statt, in dem auch die VfL-Profis ihre Heimspiele austragen.

Dank der Rasenheizung, die erst in Stadien ab der 3. Liga aufwärts vorgeschrieben ist, sind die niedrigen Temperaturen in Bochum kein Problem für das Geläuf.

Trainer Lukas Kwasniok spricht in ein Mikrofon.

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4:1 im Hinspiel fand Kwasniok gar nicht so gut