Kommentar zur Derby-Party Endlich hat sich der FC wieder belohnt

Der 1. FC Köln bejubelt den Sieg gegen Borussia Mönchengladbach.

Die Profis des 1. FC Köln um Mark Uth (M.) jubeln am 27. November 2021 gegen Borussia Mönchengladbach.

Der 1. FC Köln feierte eine 4:1-Derby-Party gegen Borussia Mönchengladbach. Das lag an der Heimstärke und der Konsequenz vor dem Tor. Ein Derby-Kommentar.

Mit 4:1 schoss der 1. FC Köln im Derby Borussia Mönchengladbach ab, ist im eigenen Stadion weiterhin ungeschlagen. Das lag auch daran, dass sich die Mannschaft von Steffen Baumgart endlich selber belohnt hat, meint unser Autor. Ein Derby-Kommentar.

Derby-Siege sind schön! Noch viel schöner, wenn sie zu Hause vor ausverkauftem Haus herausspringen und das Ende einer Durststrecke von fünf Spielen ohne Dreier sind. Es war aber nicht nur ein Derby-Sieg, es war ein Derby-Fest!

1. FC Köln bleibt im Rhein-Energie-Stadion weiter ungeschlagen

Gladbach gedemütigt und den höchsten Saisonsieg eingefahren. Als der FC das letzte Mal so hoch gegen den ewigen Erzrivalen Borussia Mönchengladbach gewann, stand noch Peter „der Große“ Neururer an der Seitenlinie.

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Doch nicht nur das Ergebnis dürfte Trainer Steffen Baumgart bei seiner erfolgreichen Derby-Premiere stolz gemacht haben. Es war auch die Art und Weise, wie der 1. FC Köln den vermeintlichen Favoriten vom Niederrhein in die Schranken wies. Denn das war nicht irgendeine Mannschaft, die da versucht hat, die weiter uneinnehmbare Festung Rhein-Energie-Stadion (vier Siege, drei Unentschieden) zu stürmen. Es war jene Borussia, die auf den Tag vor einem Monat den FC Bayern beim 5:0 im Pokal in alle Einzelteile zerlegte.

1. FC Köln nutzte endlich seine Torchancen

Das Kölner Erfolgsrezept: Belohnung für den hohen Aufwand. Denn anders als in den Spielen gegen andere Spitzenteams wie Dortmund oder Leipzig, in denen der FC mindestens ebenbürtig war, fuhr die Baumgart-Elf endlich mal die volle Ernte ein. Das lag vor allem daran, dass die Torchancen dieses Mal eiskalt genutzt wurden. Dazu stachen die Joker und bewiesen, dass der FC nicht nur abhängig von Anthony Modeste ist.

Und da auch Marvin Schwäbe bewies, dass man sich um ihn keine Sorgen machen muss, kann der FC beruhigt in die letzten Wochen vor der Winterpause gehen. Das Zwischenziel 20 Punkte ist bei solchen Leistungen nur eine Frage der Zeit.

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