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St. Johann in kölscher HandPartybefehl vom FC-Boss – El Mala mittendrin

Am Donnerstagabend stand ein Trainingslager-Highlight an. Diesmal aber für die Fans!

Ui, wat lecker warm! Am Donnerstagabend (30. Juli 2026) gab’s im Trainingslager des 1. FC Köln was zu feiern! Fan-Abend im Koasastadion von St. Johann in Tirol.

Das Problem: brütende Hitze auch noch um 18 Uhr (35 Grad). Die Lösung: eiskaltes Kölsch! Natürlich waren auch andere Kaltgetränke beliebt und auch ein schattiges Plätzchen unter dem Tribünen­dach oder einem Sonnenschirm.

FC-Profis feiern mit Fans im Koasastadion

Bei kölscher Musik kamen echte „Jeck-im-Sunnesching“-Gefühle auf. Die Profis des FC ließen es sich nicht nehmen und feierten ein Stündchen mit.

Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Warm-up vor dem Testspiel am Freitag (31. August 2026). Um 12 Uhr geht es dann bei 37 Grad gegen Hertha BSC.

Bei der Spielzeit von zweimal 60 Minuten sind auch die von der WM bekannten „Hydration-Breaks“ eingeplant. Viele Fans am Abend brauchten aber keine Trinkpause, sie tranken einfach durchgehend.

Geschäftsführer Philipp Türoff sagte zu den knapp 500 Fans: „Das ist unser Tiroler Geißbockheim in diesen Tagen. Toll, dass so viele von euch dabei sind. Wir hoffen alle auf eine spannende und erfolgreiche Saison.“

Said El Mala schreibt fleißig Autogramme für die Fans.

Copyright: Uwe Bödeker

Said El Mala mit zahlreichen FC-Anhängern beim Fanabend im Koasastadion.

Präsident Jörn Stobbe gab den knackigen Partybefehl: „Ich hoffe, dass ihr alle Durst mitgebracht habt! Lasst uns feiern, volles Programm!“ St. Johann war an diesem Abend fest in kölscher Hand.

Trainer René Wagner will, dass das auch am Freitag so bleibt und die Hertha geschlagen wird. Er will von seiner Mannschaft einiges sehen: „Ich erwarte schon, dass wir mit Ball und gegen den Ball die Sachen umsetzen, die wir jetzt die letzten drei Wochen trainiert haben. Und da gehört es dazu, mutig nach vorne zu spielen. Da gehört es dazu, mutig zu verteidigen, kompakt zu bleiben, dass wir aber auch in Phasen hoch anlaufen können, dass wir den Gegner unter Druck setzen und dann auch hohe Ballgewinne erzielen.“

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