Der 1. FC Köln spielt am 4. Spieltag der Fußball-Bundesliga beim Hamburger SV. Im Vorfeld äußerte sich Trainer René Wagner zum Personal für das Spiel gegen den Traditionsverein.
Duo mit MooreEl Mala fit für die Startelf – so sieht sein DFB-Plan aus

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Said El Mala hat seinen Infekt vollends auskuriert und ist in Hamburg wieder ein Kandidat für die Startelf des 1. FC Köln.

Es war die Nachricht des Tages beim 1. FC Köln: Said El Mala wurde von Jürgen Klopp für die deutsche Nationalmannschaft berufen. Der Kölner Superstar wurde für die beiden Spiele gegen Serbien und in Griechenland berufen.
Eine große Ehre für den 20-Jährigen, der zwar schon im November von Julian Nagelsmann nominiert wurde, dort aber nicht zum Einsatz kam. „Wir freuen uns für ihn. Es hat länger für ihn gedauert. Dieses Mal wird er hoffentlich mit einem Einsatz belohnt“, sagt René Wagner vor dem Spiel beim Hamburger SV.
FC-Hoffnung auf das Duo El Mala/Moore
Da das Spiel in München erst am 1. Oktober ist, wird El Mala bis dahin in Köln bleiben und trainieren. „Er ist ab dem 27. September bei der Nationalmannschaft. Dann geht da für ihn da los“, bestätigt Wagner.
Doch vorher soll der Angreifer noch gegen den HSV wirbeln. Denn El Mala ist nach seinem hartnäckigen Infekt endlich wieder fit und bereit für die Startelf.
Das bestätigte der Coach am Donnerstag: „Said ist 100 Prozent fit, hat normal trainiert und musste nicht gesteuert werden. Er ist im Vollbesitz seiner Kräfte und damit eine Startelf-Option in Hamburg.“
Damit steigen die Hoffnungen der Fans auf den ersten gemeinsamen Auftritt mit Mikey Moore. Bislang standen die beiden Ausnahmekönner noch nicht gemeinsam für den FC auf dem Platz. Das soll sich jetzt am Samstag im Volkspark ändern.
Am Donnerstag gab es zwar noch eine kleine Schrecksekunde, als Moore den Platz vorzeitig verließ. Doch Wagner klärte hinterher auf: „Wir haben ihn gesteuert. Er muss die Trainingsintensität hier erst einmal verkraften, daher haben wir ihn dieses Mal eher rausgenommen.“
Einem Einsatz steht daher nichts im Weg. Gleiches gilt für Luka Lochoshvili. Der Georgier war im Training umgeknickt und humpelte zunächst. Doch auch da ist Wagner zuversichtlich, dass es keine Auswirkungen für den Abwehrchef hat.
„Ich habe es bei Locho nur mit einem Auge mitbekommen. Ich gehe davon aus, dass da nichts war“, sagte der Trainer, der wie schon gegen Bremen auf 22 fitte Spieler zurückgreifen kann.
