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FC plant nächstes Union-HighlightYoungster dabei – DFB-Boss am Geißbockheim

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Nach einem freien Donnerstag ging der Betrieb am Geißbockheim weiter. Am Freitag wurde im Franz-Kremer-Stadion trainiert.

Der 1. FC Köln plant in der Englischen Woche den zweiten Union-Höhepunkt! Nach dem 5:0 im DFB-Pokal wurde am Donnerstag kurz durchgeschnauft. Am Freitag (30. Oktober 2026) ging die Vorbereitung auf das Auswärtsspiel bei den Köpenickern dann wieder los.

Der FC tritt am 8. Spieltag der Bundesliga am Sonntag (1. November, 15.30 Uhr) in Berlin an. Dann geht es um wichtige Punkte in der Tabelle. Wenn sich Trainer René Wagner (38) und seine Mannschaft weiter etwas Luft verschaffen wollen, müssten sie einen Dreier einfahren. In der Tabelle liegt Union auf Abstiegsplatz 17 mit sechs Zählern, der FC ist mit zwei Punkten mehr Zwölfter.

Nicht nur Malek El Mala dabei: U21-Youngster trainiert mit den Profis

Dass Union schlagbar ist, hat Fußball-Deutschland am Dienstagabend gesehen. Spötter meinten: Union war alles andere als eisern. Trainer Mauro Lustrinelli (50) sprach dagegen nur von einer „Stolperung“. ZDF-Reporterlegende Béla Réthy hingegen sieht Berlin im freien Fall. „Das ist mit der unansehnlichste Fußball, den ich seit langer Zeit in der Bundesliga gesehen habe. Das ist Folter“, sagte der 69-Jährige im Podcast „Stammplatz“.

Kritik am Fußball gab es in Köln auch. Aber Wagner und seine Jungs haben am Dienstag gezeigt, was möglich ist. Jetzt soll die Leistung bestätigt werden. Ragnar Ache ist nach seiner Muskelverletzung im Training wieder voll dabei. Das Union-Spiel könnte aber noch zu früh kommen.

Am Freitag trainierte auch Malek El Mala wieder mit den Profis. Ob er am Sonntag bei Union zu seinem ersten Profieinsatz kommt? Wagner zog für die geheime Einheit auch Mittelfeldspieler Gil Neves hoch zu den Profis.

Vor dem Training besuchte DFB-Boss Andreas Rettig (63) das Geißbockheim. Der ehemalige FC-Manager verlässt den Deutschen Fußball-Bund zum 31. Dezember 2026, wird seinen Vertrag als Geschäftsführer Sport aus persönlichen Gründen nicht verlängern.

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Beim FC sprach Rettig aber nicht über El Mala oder die sportliche Situation. Er hatte sich ein FC-Trikot aus seiner damaligen Zeit ausgeborgt (mit Gerling als Hauptsponsor auf der Brust). Für seinen Abschied will Rettig Trikots von all seinen Stationen zusammen haben.