Beim 1. FC Köln fehlen mit Ragnar Ache und Thijs Dallinga zwei Stürmer verletzt, auf anderen Positionen gibt es immerhin die Hoffnung auf Entlastung.
Personal beim FCZeit vor Derby wird knapp: Rückkehrer am Ball

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Alessio Castro-Montes am Dienstag im Aufbautraining beim 1. FC Köln.

Vor dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach lichtet sich das Lazarett beim 1. FC Köln. Doch die Zeit rennt.
Der 1. FC Köln geht arg gebeutelt ins Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Mit Thijs Dallinga (Kreuzbandverletzung) und Ragnar Ache (erneute Muskelverletzung) fehlen die beiden Top-Mittelstürmer.
Castro-Montes trainiert noch abseits der FC-Kollegen
Dallinga ist aktuell an Krücken unterwegs. Wo und wann er operiert wird klären gerade die medizinischen Abteilungen aus Bologna und Köln. Der Niederländer ist vom FC nur ausgeliehen, da hat der italienische Verein bei der Behandlung natürlich ein Mitspracherecht.
Unterdessen lichtet sich das FC-Lazarett ein wenig. Am Dienstag kehrte Alessio Castro-Montes auf den Platz zurück. Der Belgier arbeitete erstmals wieder mit Reha-Coach Leif Frach mit dem Ball.
Cheftrainer René Wagner hatte die Rückkehr des Belgiers schon am Samstag nach dem 2:2-Test bei Viktoria Köln angekündigt. Er werde unter der Woche „teilintegriert“.
Am Dienstagvormittag trainierte Castro-Montes noch alleine abseits der Mannschaft. Bis zum Derby dürfte es knapp werden. Er wird wohl eher keine Option sein. Als Rechtsverteidiger ist also Sebastian Sebulonsen gesetzt, ein Backup ist nicht in Sicht.
Youngster David Fürst ist bei der U21 und Cenny Neumann kämpft sich nach seinem Muskelfaserriss in der Wade erst langsam zurück. Am Dienstag war er auf Platz zwei im Individualtraining unterwegs. Neumann hatte im Frühjahr im Derby gegen Mönchengladbach (3:3) sein Startelf-Debüt bei den Profis gegeben. Danach kam er nicht mehr zum Einsatz.
Zur Not könnte Jan Thielmann hinten rechts aushelfen, aber erstmal setzt man natürlich voll auf den starken Norweger Sebulonsen, der nach dem verletzungsbedingt verpassten Saisonstart inzwischen wieder voll auf der Höhe ist.
