Seit seinem Abschied vom 1. FC Köln ist Torhüter Philipp Pentke vereinslos. Jetzt hat der 41-Jährige einen neuen Job gefunden.
Erste Station nach Köln-AbschiedEx-FC-Profi schlägt einen neuen Weg ein

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Philipp Pentke (l.) und Florian Kainz beim Training des 1. FC Köln.

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Er kam und ging, ohne auch nur ein einziges Spiel für den FC absolviert zu haben: Die Rede ist von Philipp Pentke (41). Der Keeper wechselte im August 2023 von der TSG Hoffenheim in die Domstadt und wurde die neue Nummer zwei hinter Stammtorwart Marvin Schwäbe.
Da Schwäbe jedoch sowohl in der Liga als auch im DFB-Pokal bei den Kölnern zwischen den Pfosten gesetzt war – und auch verletzungsbedingt nicht ausfiel –, verließ Pentke den FC im vergangenen Jahr, ohne ein Pflichtspiel im rot-weißen Trikot gemacht zu haben.
Philipp Pentke wird Torwarttrainer beim Wuppertaler SV
Seitdem ist der gebürtige Freiberger vereinslos und entschied sich nun, einen neuen Weg einzuschlagen. Wie der Wuppertaler SV am Donnerstag (30. Juli 2026) nämlich bekanntgab, wird Pentke neuer Torwarttrainer bei den Rot-Blauen.
Lennart Strufe, Vorstand Sport bei den Wupperatlern, sagte über die Verpflichtung des ehemaligen Kölners: „Mit Philipp Pentke verstärken wir unser Trainerteam um einen Torwarttrainer, der über einen außergewöhnlichen Erfahrungsschatz aus dem Profi- und Leistungsfußball verfügt. Er kennt die Anforderungen auf höchstem Niveau aus eigener Erfahrung und vereint fachliche Kompetenz, Professionalität und eine authentische Persönlichkeit.“
Weiter führt er aus: „Wir sind überzeugt, dass Philipp mit seinem Wissen, seiner Erfahrung und seiner täglichen Arbeit die Entwicklung unserer Torhüter nachhaltig prägen wird und freuen uns sehr, ihn beim Wuppertaler SV begrüßen zu dürfen.“
Nach dem Abstieg aus der Regionalliga West stand beim neuen Klub von Pentke in diesem Sommer ein Umbruch an. Trainer Mike Wunderlich, Sportchef Gaetano Manno und der sportliche Berater Stephan Küsters wurden vor die Tür gesetzt.
Mit Tim Schneider wurde bereits ein neuer Coach vorgestellt. Und auch Pentke soll den Klub jetzt dabei unterstützen, wieder in ein ruhigeres Fahrwasser zu gelangen.
Der 41-Jährige bringt dabei reichlich Erfahrung mit, blickt auf 174 Drittliga-Partien und 58 Zweitliga-Spiele zurück. Vor seiner Zeit beim FC und der TSG stand Penke unter anderem noch für Regensburg, Energie Cottbus und den FC Augsburg zwischen den Pfosten.
