Der 1. FC Köln hat mit der Vertragsverlängerung von Said El Mala einen echten Coup gelandet. In diesem Zuge erfüllte Thomas Kessler auch einen dringlichen Wunsch der Familie.
El-Mala-CoupFC erfüllt Wunsch der Familie

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Malek El Mala kommt beim 1. FC Köln lediglich in der Reserve zum Einsatz.

Es war ein echter Knall am Donnerstagabend!
Said El Mala hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln bis 2031 verlängert und erhält gleichzeitig die legendäre Nummer 10. Ein dickes Ausrufezeichen von Thomas Kessler und seinem Team.
Der Kölner Geschäftsführer blieb in den Verhandlungen mit Borussia Dortmund eisern, blockte Leipzig ab und tütete direkt danach den El-Mala-Coup ein. Wie EXPRESS.de exklusiv enthüllte, enthält der neue Vertrag keine Ausstiegsklausel.
El Mala steigt zum Topverdiener beim FC auf
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Es gibt zwischen beiden Parteien aber die klare Abmachung, dass man ihm im kommenden Sommer keine Steine in den Weg legen wird, wenn ein adäquates Angebot eintrudelt. Denn El Mala hat bei den Verantwortlichen gleichzeitig hinterlegt, dass er kommenden Sommer auf jeden Fall den nächsten Schritt gehen will.
Die Verantwortlichen spekulieren darauf, dass der Marktwert bis dahin weiter explodiert. Wenn El Mala seine Fabelleistungen aus der vergangenen Saison bestätigen kann und darüber hinaus noch Nationalspieler wird, ist diese Einschätzung durchaus realistisch.
Diese Wette lassen sich Kessler und Co. einiges kosten, denn mit der erneuten Verlängerung steigt der Kölner Superstar zum Topverdiener der Mannschaft auf. Bislang kassierte El Mala ein Jahresgehalt von rund 1,5 Millionen Euro, künftig verdient der Linksaußen knapp drei Millionen Euro im Jahr.
Neben Said hat auch Bruder Malek El Mala seinen Vertrag verlängert. Wie der „Kölner Stadtanzeiger“ zuerst berichtete, läuft auch das neue Arbeitspapier des älteren Bruders bis 2031. Es war der ausdrückliche Wunsch der Familie, dass auch Malek berücksichtigt wird.
Der Angreifer wartet beim FC weiter auf seinen Durchbruch. Während Said im vergangenen Jahr durch die Decke geht, kam Malek verletzungsbedingt nur auf 13 Regionalliga-Spiele, dabei gelangen ihm fünf Tore.
Auch diese Vorbereitung verbrachte der Stürmer weitestgehend bei der Zweiten, lediglich beim ersten Test gegen Rheinsüd durfte er unter René Wagner vorspielen. Danach ging es zurück in die Reserve. Dort konnte er an den ersten drei Spieltagen einen Treffer erzielen.

