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FC-PressekonferenzDas sagt Steffen Baumgart vor dem Kellerduell beim SV Darmstadt

Steffen Baumgart mit ernstem Blick.

Steffen Baumgart auf einer FC-Pressekonferenz am 9. November 2023.

Der 1. FC Köln befindet sich mitten in der Vorbereitung auf das Kellerduell beim SV Darmstadt. Steffen Baumgart beantwortete die Fragen zum Spiel.

Jetzt zählt es! Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den FC Bayern München geht es für den 1. FC Köln in wegweisende Begegnungen. Am Freitagabend (1. Dezember 2023, 20.30 Uhr/DAZN und im EXPRESS.de-Liveticker) wartet der SV Darmstadt am Böllenfalltor.

Die Lilien rangieren mit neun Punkten derzeit auf dem rettenden Ufer, dem 15. Tabellenplatz. Mit einem Sieg könnten die Kölner am Aufsteiger vorbeiziehen. Wie das gelingen soll, erklärte Steffen Baumgart (51) auf der FC-Pressekonferenz am Mittwoch (29. November 2023).

Hier den EXPRESS.de-Liveticker von der FC-Pressekonferenz aus dem Geißbockheim live nachlesen. Steffen Baumgart sprach über...

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... das FC-Personal: „Pentke ist wieder ins Aufbautraining zurückgekehrt. Alle anderen sind dabei.“

... die Bedeutung des Spiels: „Die Spiele sind alle wegweisend. Es gilt erfolgreich zu sein.“

... Sargis Adamyan: „Er hatte gestern schon einen Schlag auf die Hüfte bekommen. Er musste dann reingehen und hat im Kraftraum weitergemacht.“

... den SV Darmstadt: „Sie stehen in den letzten drei Spielen wesentlich stabiler. Es wird für beide Mannschaften nicht viele Chancen geben. Es geht darum, die Chancen zu nutzen.“

... die FC-Offensive: „Die Gegner wissen, wo wir die Flanken hinschlagen. Wir müssen uns etwas Neues einfallen lassen. Da arbeiten wir dran. Es geht auch darum, den Abschluss zu nehmen. Das hängt auch mit dem Kopf zusammen. Schießt du nicht auf das Tor, kannst du keine Tore machen.“

... das ausstehende Cas-Urteil: „Wir versuchen unsere Hausaufgaben zu machen. Wir versuchen, Gespräche zu führen, aber wir haben natürlich eine gewisse Unsicherheit. Wir beobachten die Jungs, die wir haben wollen.“

... das Bochum-Spiel: „Ich habe es versucht. Meine Anprachen haben sich nicht verändert. Im Training ist nicht das Problem, sondern das in den Wettkampf zu kriegen. Es gilt darum, den Kampf Mann gegen Mann anzunehmen. Wir versuchen, darauf einzuwirken.“

... die FC-Situation: „Wir haben mit Darmstadt eine ganz andere Aufgabe, als gegen die Bayern. Wir haben zwar gegen Bayern in der zweiten Halbzeit kein Tor mehr kassiert, aber das lag eher an den Bayern.“

... die Kölner Abwehr: „Es kann durchaus sein, dass das mit der Dreierkette noch nicht abgeschlossen ist. Wir haben keine Zeit für Experimente. Wir wissen, was wir wollen.“

... die FC-Konkurrenz: „Irgendeiner spielt man halt gegeneinander, da muss ja jemand Punkte kriegen. Es ist keiner weg. Wir haben ja auch angefangen zu punkten, außer gegen Leipzig und Bayern. Es ist ein Abstiegskampf zwischen sechs, sieben Mannschaften und nicht zwischen drei. Das Schneckenrennen wird bleiben.“

Hier an unserer EXPRESS.de-Umfrage teilnehmen:

... den Abstiegskampf: „Kaum eine untere Mannschaft gewinnt gegen die oberen Mannschaften. Das zeigt die große Spanne in der Liga. Deswegen kann es sein, dass wenige Punkte ausreichen. Wir stehen da, wo wir stehen. Jetzt müssen wir weiterarbeiten. Die Schere zu den Champions-League-Teilnehmern geht auseinander.“

... Justin Diehl: „Die Tür war nie zu und da gehören immer zwei dazu. Er war seit dem ersten Tag, wo ich Trainer bin mit dabei. Es war das Statement, er möchte nicht verlängern. Da stellt sich die Frage, warum willst du als gebürtiger Kölner nicht mitmachen? Die Tür ist offen. Er muss es nur wollen. Wir möchten gerne mit ihm zusammenarbeiten. Nur nicht für ein halbes Jahr als Gastspieler.“

... die Stimmung: „Die Jungs wollen sich selbst aus der Situation rausarbeiten. Es wäre schön, wenn da noch Ergebnisse dazukommen.“

... Justin Diehls Zukunft: „Wir haben mit ihm die Chance, aus der Regionalliga in die 3. Liga aufzusteigen. Es gibt gar kein Angebot. Gespräche darf es erst im Januar geben. Können wir das Thema lassen? Er ist ein guter Junge. Er wird seinen Weg gehen, nur nicht mit uns.“