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MuskelverletzungFC-Profi fällt bis auf Weiteres aus – Chance für Youngster

Der FC im Trainingslager in Kitzbühel.

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Im Trainingslager in Kitzbühel legte der 1. FC Köln den Grundstein für die Saison

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Der 1. FC Köln muss die kommenden Wochen auf eine wichtige Stütze verzichten. Sebastian Sebulonsen hat sich eine Muskelverletzung zugezogen und wird damit die ersten Spiele verpassen. 

Der 1. FC Köln muss zwei Wochen vor dem Pflichtspiel-Start im DFB-Pokal bei den Würzburger Kickers (24. August, 18 Uhr) einen schmerzhaften Ausfall verkraften.

Sebastian Sebulonsen hat sich laut Vereinsangaben eine Muskelverletzung im Oberschenkel zugezogen und fällt damit „bis auf Weiteres“ aus.

Sebulonsen verpasst die ersten Pflichtspiele

Damit wird der Norweger, der in der Vorbereitung einen positiven Eindruck hinterlassen hat und auf der rechten Verteidigerseite gesetzt gewesen wäre, das Pokalspiel und auch den Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim (Samstag, 29. August, 15.30 Uhr) verpassen.

Der Rechtsverteidiger sollte eigentlich bei der Generalprobe gegen Real Sociedad San Sebastian auf dem Platz stehen, fiel dann aber kurzfristig mit der Verletzung aus.

Am Abend vorher hatte er beim ersten „Geheim-Test“ gegen die Basken nur eine Viertelstunde bekommen, am Samstag hätte er von Beginn an ran gedurft. Stattdessen verteidigte Youngster David Fürst und machte seine Sache beim 2:1-Sieg gegen den spanischen Pokalsieger sehr ordentlich.

Der 19-Jährige bekam hinterher positives Feedback von den Verantwortlichen und darf sich nun berechtigte Hoffnungen auf Spielzeit in den kommenden Wochen machen. Dabei muss sich Fürst mit Alessio Castro-Montes duellieren.

Der Belgier ist in dieser Saison für die rechte Seite eingeplant, nachdem er vergangene Saison meist auf links aufgeboten wurde. „Monti“ dürfte beim Pflichtspiel-Auftakt wohl die Nase vorn haben, Fürst macht aber mit guten Trainingsleistungen und einem gelungenen Test-Auftritt Druck von hinten.

Das sieht auch Wagner so, der über seine Youngster sagt: „Das ist genau das, was wir wollen. Wir wollen, dass die Jungs in jedem Training, in jedem Spiel, egal wann, egal gegen wen, Gas geben. Das haben wir heute wieder gesehen und natürlich war das für die U21-Jungs eine tolle Erfahrung.“

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