Konzert-Knaller Kölner Band mit Premiere im Rheinenergie-Stadion – „es wird sicher überragend“

FC-Boss Heldt über Winter-Transfers „Klar beschäftigen wir uns mit Alternativen“

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Austausch über (Werbe-)Bande: Kölns Manager Horst Heldt und FC-Trainer Markus Gisdol.

Köln – Der Schuh drückt nahezu überall im Kader des 1. FC Köln.

Hinten rechts vermisst man aktuell Benno Schmitz (26), Coach Markus Gisdol (51) sieht in Marius Wolf (25) nicht dauerhaft eine Lösung für die Außenposition in der Viererkette. Auf der Sechs wartet man sehnsüchtig auf die Rückkehr von Jonas Hector (30) – aber es ist kein Geheimnis, dass Gisdol da gern noch einen Typen hätte, „der auch mal dazwischenhaut“. Und das ist Ellyes Skhiri (25) beileibe nicht.

Rückt Joshua Zirkzee beim 1. FC Köln zurück in den Fokus?

Vorne links gibt es keine positionsgetreuen Alternativen zu Ismail Jakobs (21) und die Problematik im Sturm ist durch den angeschlagenen Sebastian Andersson (29) und die langwierigen Probleme von Anthony Modeste (32) hinlänglich bekannt. Auch das Interesse an Bayern Münchens Joshua Zirkzee (19) wurde kürzlich wieder aufgewärmt.

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Zirkzee_Bornauw

Joshua Zirkzee, hier im Zweikampf mit FC-Verteidiger Sebastiaan Bornauw, ist in den Fokus des 1. FC Köln geraten.

Allerdings gibt es Zweifel, ob der Niederländer eine Rolle hinter Sebastian Andersson akzeptieren würde.

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Fest steht: Es gäbe auf dem Transfermarkt viel zu tun für Horst Heldt (50). Aber das Budget für den Winter, so heißt es im Klub, sei eigentlich weniger als null. Der Sportchef über potenzielle Neuzugänge: „Das werden wir in aller Ruhe besprechen. Ich halte es nicht für ausgeschlossen, aber es ist auch nicht klar und eindeutig, dass wir etwas machen werden.“

Über ein weiteres Invest entscheidet nicht er allein, das ist Heldt bewusst: „Es bedarf eines intensiven Austausches mit allen Gremien. Wir haben noch ein paar Spiele, die wir einfließen lassen müssen. Es ist alles offen“, sagt Kölns Geschäftsführer Sport.

1. FC Köln: Neuer Kredit für Spielerkäufe?

Möglich, dass er noch einmal um einen zusätzlichen Kredit bittet, um im Abstiegskampf erfolgreich bestehen zu können. Heldt: „Ich bin ein Freund davon, das so zu gestalten, wie es notwendig ist. Wenn man die Möglichkeit hat nachzujustieren, würde ich das nicht ausschließen.“

Als positives Beispiel nennt er die Verpflichtungen in der Winterpause der vergangenen Saison, als mit Mark Uth (29), Tony Leistner (30) und Elvis Rexhbecaj (23) drei wichtige Neuzugänge kamen.

Heldt weiter: „Das kann bei uns in alle Richtungen gehen, ich halte mich da noch zurück. Wir werden den Kader in den nächsten Wochen genau beobachten und dann gemeinsam mit dem Trainerteam und dem Vorstand eine Entscheidung treffen. Klar beschäftigen wir uns mit möglichen Alternativen, aber das ist noch nicht vollumfänglich entschieden.“

1. FC Köln: Christian Clemens ohne neuen Vertrag

Wichtig wäre, bereits am 1. Januar zu handeln, denn nur einen Tag später findet der 14. Bundesliga-Spieltag statt – allein bis zum Ende des Transferfensters am 31. Januar werden sechs Partien gespielt.

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Christian Clemens (r.), hier im Zweikampf mit Tim Lemperle, hat keine Zukunft mehr beim 1. FC Köln.

Um den Gehaltsetat zu entlasten, würde Heldt weder Jorge Meré (23, Vertrag bis 2023) noch Christian Clemens (29, Vertrag läuft aus und wird nicht verlängert) bei einem Abschied Steine in den Weg legen.

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