„So viel kann ich schon verraten“FC stellt sich komplett neu auf – Änderungen betreffen Fans

Steffen Baumgart mit Schiebermütze am Spielfeldrand.

Steffen Baumgart am 29. April 2023 während des Spiels des 1. FC Köln gegen den SC Freiburg.

Die vereinseigene Doku „24/7 FC“ kommt bei den Fans des 1. FC Köln seit der Erstausstrahlung 2019 sehr gut an. In der kommenden Saison wird die Doku weitergeführt, aber auch stark verändert.

Im Sommer 2019 feierte der 1. FC Köln die Rückkehr in die Bundesliga, seitdem besteht auch die vereinseigene Doku „24/7 FC“. Seit Bestehen befand sie sich im stetigen Wandel – und auch für die kommende Staffel sind Veränderungen geplant.

Bei den Fans wurde die Doku von Beginn an stark angenommen, so zeigte sie intime Einblicke ins Klub-Leben: Ansprachen in der Kabine, Meetings zwischen Trainer und Geschäftsführung und Ankünfte von Neuzugängen.

„24/7 FC“-Doku kommt bei den Fans gut an

Unvergessen dürfte bei den FC-Anhängerinnen und -Anhängern sein, als Streli Mamba (29) schon am Geißbockheim vorfuhr, nur um durch den Medizincheck zu fallen und doch nicht nach Köln zu wechseln. Oder das gemeinsame Schnitzelbraten von Horst Heldt (53) und Markus Gisdol (53). Zu guter Letzt die Tanz-Einlage im Glitzerkleid von Jonas Hector (33) zusammen mit Jhon Cordoba (30).

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All das wurde über die Jahre in der Doku gezeigt, die Blicke hinter die Kulissen kamen bei den Fans sehr gut an. Szenen wie die beiden erstgenannten bekommen die Zuschauerinnen und Zuschauer seit einiger Zeit allerdings nicht mehr zu sehen.

Wurden unter der Geschäftsführung Heldt/Wehrle noch solch intime Einblicke gewährt, war damit spätestens mit der Ankunft von Christian Keller (44) Schluss.

Mittlerweile konzentriert sich der Klub auf Homestorys mit den Spielern und die emotionalen und mitreißenden Kabinenansprachen von Trainer Steffen Baumgart (51).

1. FC Köln: Doku „24/7 FC“ wird verändert

Ab der kommenden Saison wird es dann wieder einen gravierenden Schnitt in der „24/7 FC“-Geschichte geben. Denn: Zwar wird es eine fünfte Staffel geben, wie Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Markus Rejek (54) gegenüber dem „Geissblog“ bestätigte, allerdings in veränderter Form.

„Wir werden weiterhin tiefe Einblicke in die FC-Welt geben. So viel kann ich schon verraten. Wir werden aber andere Formate anbieten, kompakter, in kürzeren Zeitabständen. Videos werden auf unseren Plattformen einen ganz neuen Stellenwert erhalten“, wird Rejek zitiert.

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Bisher brachte der FC pro Saison acht bis zehn Folgen (rund 60 Minuten lang) heraus. Jetzt sollen die Episoden zwar kürzer werden, dafür soll es mehr geben.

Die vergangenen vier Jahre produzierte das Team von „Flutlicht Film“ die Doku, das auch lange Jahre für FC-TV verantwortlich war. Jetzt hat der Klub ein eigenes Kamerateam aufgestellt, das dem Klub in Zukunft neben der Doku mehr Videos produzieren soll. (tsc)