Nach den beiden Testspielen gegen Real Sociedad San Sebastián bestreitet der 1. FC Köln am Wochenende eine letzte Generalprobe vor dem Pokal-Auftakt. Der Gegner kommt aus der Bundesliga.
GeneralprobeFC bestreitet Doppel-Test gegen Bundesligisten

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René Wagner beim 1. FC Köln während eines Testspiels.

Nach der Generalprobe ist vor der Generalprobe. Der 1. FC Köln bestreitet nach den beiden Freundschaftsspielen gegen Real Sociedad San Sebastián einen weiteren Doppel-Test.
Am Sonntag trifft die Mannschaft von René Wagner auf den Bundesliga-Aufsteiger SC Paderborn. Damit möglichst viele Spieler zum Einsatz kommen und die Trainer noch mal ordentlich Minuten verteilen können, haben sich beide Mannschaften darauf verständigt, zwei Partien über jeweils 90 Minuten auszutragen.
FC-Test wohl ohne weitere Neuzugänge
Der erste Härtetest findet um 12.30 Uhr auf dem Gelände des SC Paderborn statt, die zweite Partie wird um 14.30 Uhr angepfiffen. Für René Wagner ist es die letzte Chance vor dem Pokal-Auftakt bei den Würzburger Kickers (Montag, 24. August, 18 Uhr), nochmal alle seine Spieler genau unter die Lupe zu nehmen.
Wie schon bei den beiden Spielen gegen die Basken wird der FC-Trainer wohl wieder jedem eine Chance geben und einige wichtige Erkenntnisse für die ersten Pflichtspiele sammeln wollen.
Wagner kann dabei mit Ausnahme von Sebastian Sebulonsen auf das gesamte Personal zurückgreifen. Der Norweger zog sich vor dem Spiel gegen San Sebastián einen Muskelfaserriss zu und wird die ersten Saisonspiele verpassen.
Für ihn werden Alessio Castro-Montes und Youngster David Fürst verteidigen. Mit einem weiteren Neuzugang ist bis dahin eher nicht zu rechnen.
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Obwohl die beiden Transfers von Mikey Moore (Tottenham Hotspur) und Stürmer Thijs Dallinga (FC Bologna) in der Pipeline sind, käme ein Einsatz für die beiden quasi ohne Training wohl noch zu früh.
Ein dickes Fragezeichen steht noch hinter Said El Mala. Bis zum Wochenende will der FC das Angebot schriftlich einreichen und strebt möglichst eine zeitnahe Einigung an. Gut möglich, dass er dann, wenn beide Parteien übereinkommen, schon gar nicht mehr zum Einsatz kommt.
