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„Et hätt noch emmer jot jejange“Krefeld Pinguine reichen nach Meisterschaft Lizenz für DEL ein

Thomas Popiesch

Copyright: Sven Hoppe/dpa

Trainer Thomas Popiesch gelang mit den Krefeld Pinguinen die Zweitliga-Meisterschaft. (Archivbild)

Krefeld Pinguine reichen Lizenz für die DEL ein.

Die Pinguine aus Krefeld meinen es ernst: Nach dem Triumph und dem sportlichen Aufstieg in Deutschlands höchste Eishockey-Spielklasse (DEL) wurden jetzt die Lizenzpapiere vorgelegt. Auch die notwendige Zahlung ist geleistet worden. Der Klub gab dies nur zwei Tage vor Fristende bekannt. Seinen Titel in der zweiten Liga hatte der Traditionsverein im April im Duell mit den Kassel Huskies klargemacht.

Peer Schopp, der Geschäftsführer des Vereins, wird zitiert: „Wir haben es gemeinsam mit vereinten Kräften geschafft, die Voraussetzungen zu schaffen, um nächste Saison in der DEL zu spielen“. Er betont: „Dies ist eine besondere und herausragende Leistung aller alten und neuen Gesellschafter und aller Kollegen aus der Vereinsführung und der Geschäftsstelle.“

Was, wenn die DEL Nein sagt?

Sollten die Pinguine einen Rückzieher machen oder ihr Antrag von der DEL eine Abfuhr erhalten, hätte das eine kuriose Folge. Dann würden nämlich die Dresdner Eislöwen, die sportlich eigentlich abgestiegen sind, doch noch ihren Platz in der ersten Liga behalten. Der enorme Einsatz aller Akteure im Umfeld des Vereins wurde von den Gesellschaftern gewürdigt.

Krefelder Motto: „Et hätt noch emmer jot jejange“

Gesellschafter Matthias Voigt erklärt: „Nun wollen wir mit diesem Enthusiasmus das schon gestärkte schwarz-gelbe Fundament noch weiter festigen, gerade jetzt über den Sommer“. Seine Parole für die kommende Zeit strotzt vor regionalem Optimismus: „Et hätt noch emmer jot jejange.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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