Spurs-Sieg im Krimi-Finale! Wembanyama überragt vor Trump.
„Wir hatten mehr Kontrolle“Wembanyama führt Spurs zum ersten Sieg in den NBA-Finals

Copyright: Yuki Iwamura/AP/dpa
Die Finals-Serie der Knicks gegen die Spurs bot auch im dritten Duell beste Unterhaltung.
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Was für eine Nervenschlacht in New York! San Antonios Spurs haben dem immensen Druck getrotzt und sich mit einem wichtigen Auswärtssieg bei den Knicks zurückgemeldet. Im Madison Square Garden gelang der Mannschaft rund um Frankreichs Ausnahmetalent Victor Wembanyama ein 115:111-Erfolg, womit die Serie auf 1:2 verkürzt wurde.
Eine vorzeitige Meisterfeier der Knicks wurde somit abgewendet. Ein hochkarätiger Gast verfolgte das Geschehen: Donald Trump war laut Liga-Informationen der erste amtierende US-Präsident, der ein NBA-Finalspiel live vor Ort sah. Er wurde Zeuge eines hochdramatischen Duells, das bis zur letzten Sekunde fesselte.
Irres Auf und Ab mit Wembanyama als Matchwinner
Beide Mannschaften lieferten sich ein unglaubliches Duell. Zuerst verspielte San Antonio eine Führung von zwölf Punkten, woraufhin die Hausherren aus New York selbst mit sieben Punkten in Front gingen. Doch am Schluss behielt das Team aus Texas die Oberhand, angeführt von einem überragenden Wembanyama mit beeindruckenden 32 Punkten, 8 Rebounds und 6 Assists.
„Wir hatten mehr Kontrolle. Wir haben weniger Fehler gemacht, weniger Ballverluste gehabt“, resümierte Wembanyama im US-Fernsehen und fügte hinzu: „Wir haben besser kommuniziert in der Abwehr und waren früher dran.“
Wembanyama selbstbewusst: „Das Härteste kommt erst noch“
Mit diesem Erfolg stoppten die Spurs eine bemerkenswerte Siegesserie der New Yorker, die davor 13 Playoff-Partien hintereinander für sich entschieden hatten. Doch Wembanyama bleibt auf dem Boden: „Wir sind immer selbstbewusst. Unser Job ist noch längst nicht erledigt, das härteste kommt erst noch.“
Die Statistik der NBA macht den Spurs allerdings wenig Hoffnung: Bislang konnte keine Mannschaft nach zwei verlorenen Auftakt-Heimspielen in den Finals am Ende die Meisterschaft gewinnen. Immerhin konnte das Team aus Texas einen 0:3-Rückstand vermeiden – ein Defizit, von dem sich in der gesamten Playoff-Historie der NBA noch nie eine Mannschaft erholt hat.
Die vierte Begegnung dieser Finalserie steigt in der Nacht zum Donnerstag (deutscher Zeit). (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
