Pfeifkonzert für US-Präsident Trump im Madison Square Garden
Heimspiel-Klatsche für TrumpUS-Präsident bei NBA-Finale in seiner Heimatstadt ausgepfiffen

Copyright: Mark Schiefelbein/AP/dpa
Trump schaut sich das NBA-Finale in New York an.
Das große Express WM-Tippspiel 2026
Jetzt mitspielen und gewinnen!
Tippe alle WM-Spiele in der Express -App – exklusiv für App-Nutzer.
- 🏆1. Platz: Jahresmitgliedschaft Sportcenter Kautz (bis zu 1.000 €)
- 🚢2. Platz: Leserreisen-Special „Viva Las Vegas“ auf dem Flussschiff
- ⚽3. Platz: 1. FC Köln Trikot
- 🎭4.–6. Platz: Je 2 Gutscheine für Linus' Talentprobe
- ♨️7.–10. Platz: Je 2 Gutscheine für die Therme Euskirchen
Ein Empfang, den er so schnell nicht vergessen wird! Donald Trump (79), der Präsident der USA, wollte in seiner Heimat New York eigentlich nur sein Lieblingsteam anfeuern. Doch die anwesenden Fans bereiteten ihm eine kalte Dusche. Als die Videowürfel in der Arena während der Nationalhymne kurz sein Konterfei einblendeten, schlug ihm ein gellendes Pfeifkonzert entgegen.
Tausende Anwesende im Madison Square Garden machten mit lauten Buh-Rufen unmissverständlich klar, was sie von dem prominenten Besucher hielten. In der Halle standen sich im dritten Finalduell der NBA die heimischen New York Knicks und die San Antonio Spurs gegenüber.
Trump auf Einladung von Knicks-Eigentümer Dolan vor Ort
Trump gilt als erklärter Unterstützer der Knicks. Seinen eigenen Worten zufolge hatte ihn deren Teambesitzer James Dolan persönlich zu dem Spiel gebeten. Vor seiner politischen Laufbahn war der 79-Jährige häufiger bei den Begegnungen anwesend und saß oft in der ersten Reihe am Spielfeldrand.
Ein Fakt, der für Erstaunen sorgt: Nach Auskunft der nordamerikanischen Basketball-Profiliga ist Trump das erste amtierende US-Staatsoberhaupt, das jemals ein NBA-Endspiel besucht hat. „Er ist ein echter Knicks-Fan“, bekräftigte auch NBA-Chef Adam Silver vor dem Anpfiff der Partie.
Knicks mit Titel-Chance
Für das Team aus New York geht es in der Endspielserie um die Meisterschaft. Die ersten beiden Aufeinandertreffen in San Antonio hat die Mannschaft bereits für sich entschieden. Um den Titelgewinn perfekt zu machen, benötigt ein Team in der „Best-of-Seven“-Serie vier Siege. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
