Abo

Alarm bei Rewe & Co.Bundesweiter Rückruf für Pistaziencreme wegen Salmonellen

Pistazien werden in einem Geschäft angeboten

Copyright: Christian Charisius/dpa/dpa-tmn

Aus Pistazien wird eine beliebte Creme gemacht. (Symbolbild)

Rückruf bei Edeka & Co.: Pistaziencreme mit Salmonellen

Vorsicht, Naschkatzen! Ein bundesweiter Rückruf für einen beliebten Pistazien-Aufstrich sorgt für Aufregung. Der Grund: Es besteht der Verdacht auf eine Kontamination mit Salmonellen. Supermärkte in ganz Deutschland sind betroffen.

Im Fokus der Warnung steht die Creme „Gourmet Celebi“ des Herstellers Akar aus dem Ort Langenbach bei Freising. Laut einer Meldung des Portals Lebensmittelwarnung.de betrifft die Aktion die 200-Gramm-Verpackung, welche das Mindesthaltbarkeitsdatum 23. Dezember 2026 aufweist. Dieses Produkt fand seinen Weg in Geschäfte in ganz Deutschland.

Hier wurde die Pistaziencreme verkauft

Zu den Verkaufsstellen der potenziell belasteten Creme zählen bekannte Handelsketten, darunter Edeka, Rewe, Lidl und auch Norma. Wer ein solches Glas im Vorratsschrank findet, wird dringend gewarnt, den Inhalt zu verzehren.

Aber es gibt eine kundenfreundliche Lösung: Die Rückgabe der erworbenen Gläser ist in den entsprechenden Filialen auch ohne Kassenzettel möglich. Wie der Hersteller zusichert, wird der volle Kaufbetrag zurückgezahlt.

Salmonellen-Gefahr: Das sind die Warnzeichen

Man sollte eine Salmonellen-Erkrankung keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Wie die dpa berichtet, rufen diese Keime eine klassische Lebensmittelvergiftung hervor. Zu den häufigsten Beschwerden zählen Durchfall, erhöhte Temperatur, Kopfschmerzen und Bauchweh. Manchmal tritt zusätzlich Erbrechen auf.

Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem für Babys, kleine Kinder, Senioren und Personen mit einem geschwächten Immunsystem. Bei dieser Gruppe kann der Flüssigkeitsverlust durch Erbrechen und Durchfall zu einer gefährlichen Dehydrierung führen, die die Gefahr von schwerwiegenden Folgeproblemen steigert.

Falls nach dem Konsum entsprechende Krankheitsanzeichen auftreten, ist der Gang zur Arztpraxis dringend empfohlen. Von einer vorsorglichen Einnahme von Medikamenten ohne Symptome wird jedoch abgeraten, da dies keinen Nutzen hat. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Beratungsgespräch um Hausbau

Heizkosten einfach senken

Verbraucherzentrale verrät, wie die Sonne gratis für Sie heizt