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McDonald's und Burger King Preis-Schock bei Pommes, Big Mac und Co.

McDonald's und Burger King stehen für günstiges und schnelles Fast-Food-Essen. Doch auch hier mussten Kundinnen und Kunden in den letzten Monaten und Jahren immer mehr draufzahlen. Unser Archivbild vom Dezember 2021 zeigt Tüten mit Pommes frites in einer McDonald's-Filiale.

McDonald's und Burger King stehen für günstiges und schnelles Fast-Food-Essen. Doch auch hier mussten Kundinnen und Kunden in den letzten Monaten und Jahren immer mehr draufzahlen. Unser Archivbild vom Dezember 2021 zeigt Tüten mit Pommes frites in einer McDonald's-Filiale.

McDonald's und Burger King stehen für günstiges und schnelles Fast-Food-Essen. Doch auch hier mussten Kundinnen und Kunden in den letzten Monaten und Jahren immer mehr draufzahlen.

Seit Monaten schon steigen die Preise für Lebensmittel. Nicht nur in den Discountern und Supermärkten müssen Kundinnen und Kunden immer tiefer in die Tasche greifen. Auch in den Imbissbuden müssen die Deutschen ordentlich draufzahlen. Der Krieg in der Ukraine hat die Situation noch einmal verschärft.

Probleme bei den Lieferketten, steigende Energiepreise, knappe Rohstoffe – nun der Krieg in der Ukraine: Die Inflationsrate ist im Euroraum so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Das bedeutet massive Teuerungen überall – auch an jenen Orten, die bislang mit günstigem schnellen Essen geworben haben: McDonald's und Burger King.

Auch die Fastfood-Giganten mussten in den letzten Monaten an der Preisschraube drehen, wie „Chip“ herausgefunden hat.

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„Die Energiekosten wie bei Strom und Erdgas sind ein großer Preistreiber, bei anderen Rohstoffen wie zum Beispiel Rindfleisch fiel der Preisanstieg um 50 Prozent teilweise sogar noch stärker aus“, wird der Bundesverband der Systemgastronomie zitiert, der Ketten wie Burger King und Nordsee vertritt. Demnach sei aber nicht nur Fleisch betroffen, sondern auch Soja-Produkte und Backwaren – das hieße auch Preissteigerungen bei vegetarischen Produkten.

McDonald's und Burger King: Preise bei Big Mac, Pommes & Co. gestiegen

Nicht nur die Nachfrage nach Speiseöl hat in den letzten Wochen rapide zugenommen, auch Getreide oder Mehl wurden teurer. Ebenso sieht es bei Kartoffeln aus, weil die Ernte im Vorjahr wegen des Wetters eher schlecht ausfiel. Geringes Angebot und hohe Nachfrage – eine Kombination, die den Preis nach oben treibt.

Davon betroffen sind eben auch die großen Ketten: Auch McDonald's und Burger King mussten die Preise laut Bericht nach oben korrigieren – auch für sie wurde Fleisch, Gemüse, Speiseöl, Strom teurer.

McDonald's und Burger King: Burger kosten mittlerweile über 5 Euro

Mittlerweile seien für alle Burger-Gerichte über fünf Euro fällig – sowohl bei McDonald's als auch Burger King. Die bei den Deutschen beliebtesten Produkte, Big Mac und Whopper, kosten heute bereits 5,49 Euro. Das seien laut „Chip“ satte 90 Cent mehr als noch vor zwei Jahren. Und ganze 50 Euro mehr als noch 2021.

Auch die Pommes sind teurer geworden: Bei McDonald's kostet die große Portion etwa 3,69 Euro – 70 Cent mehr als im Vorjahr. Die King Fries bei Burger King kosten 3,29 Euro – auch hier verlangt das Fastfood-Unternehmen 50 Cent mehr als 2021.

An einigen Preistafeln vor dem Drive-In einiger Filialen sei gut erkennbar, dass die Preise sich jüngst geändert haben: Die Betreiberinnen und Betreiber würden sie mit neuen Preisen überkleben. Manchmal aber werde auch gleich eine ganz neue Speisekarte angefertigt. (mg)

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