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Fiese Solar-AbzockeBetrüger verschicken falsche Briefe der Bundesnetzagentur

Post im Briefkasten

Copyright: Christin Klose/dpa-tmn

Sie haben eine Photovoltaikanlage und ein Schreiben der Bundesnetzagentur bekommen, das mit Sanktionen droht? Dann könnte es sich hierbei um Betrüger handeln.

Bundesnetzagentur warnt vor neuer Abzocke bei Solaranlagen.

Eine neue Betrugsmasche macht die Runde und zielt auf Besitzer von Solaranlagen ab. Wer Post mit dem Vorwurf bekommt, die eigene Photovoltaikanlage sei nicht korrekt angemeldet, sollte aufhorchen. Die Bundesnetzagentur schlägt nun Alarm wegen dieser Gaunerei.

Die Kriminellen fordern in ihren Briefen eine sofortige Anmeldung der Solaranlage. Zusätzlich verlangen sie eine EEG-Jahresmeldung, die an eine bestimmte E-Mail-Adresse gesendet werden soll. Der Gipfel der Dreistigkeit: Es wird eine Überweisung auf ein angebliches Konto der Bundesnetzagentur gefordert. Die dafür angegebene Mail-Kontaktadresse lautet „bnetza@mail.de“.

Falscher Absender: Alles nur ein Fake!

Aber Achtung, hier ist nichts echt! Die offizielle Behörde stellt unmissverständlich klar, dass die Bundesnetzagentur eine solche Mailadresse gar nicht führt. Auch die Postanschrift, die im Briefkopf steht (Außenstelle Sömmerda), ist eine reine Erfindung. Dasselbe trifft auf die dort genannte Telefonnummer zu.

Die Gauner haben sich also eine komplette Fake-Behörde ausgedacht, nur um an das Geld der Leute zu gelangen.

Was tun? So wehrt ihr euch gegen die Abzocke

Falls so ein Brief bei euch im Kasten landet, hat die Bundesnetzagentur einen klaren Rat: Informiert sofort die Polizei vor Ort. Gebt unter gar keinen Umständen private Informationen wie eure IBAN preis. Es darf keinesfalls Geld überwiesen oder eine E-Mail an die falsche Adresse gesendet werden.

Bleibt also misstrauisch, sobald Post bezüglich eurer Solaranlage eintrifft. Checkt immer ganz genau den Absender, ehe ihr irgendetwas unternehmt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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