Ein Monat voller Hoffnung. Am Ende der Tod. Ein junger Millionär hat den Kampf verloren.
Tod nach einem Monat KampfBurger-Erbe (27) verliert Kampf nach Horror-Unfall mit Porsche

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Absperrband mit der Aufschrift „Polizeiabsperrung“
Eine furchtbare Meldung sorgt für Bestürzung weit über Schwedens Grenzen hinaus: Wilhelm Bergfors, einer der Erben des Burger-Imperiums Max, hat es nicht geschafft. Der 27-Jährige verstarb am Samstag in einer Klinik an den Folgen seiner gravierenden Verletzungen. Sein Tod folgt auf einen Monat langen Überlebenskampf nach einem katastrophalen Crash auf Mallorca.
Das Unglück passierte schon am 19. April. Zusammen mit zwei Begleitern saß Bergfors in einem klassischen Porsche auf der Ferieninsel, Ziel war Palma. Berichten von Zeugen zufolge gab es waghalsige Fahrmanöver zum Überholen, dann verlor der Lenker die Herrschaft über das Auto, das daraufhin in eine Wand krachte. Während alle drei Personen im Auto zu Schaden kamen, erwischte es Bergfors am härtesten. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen in die Intensivpflege eingeliefert. Das berichtet „t-online“.
Sprecher bestätigt Tod – Familie trauert
Ein Repräsentant des Burger-Unternehmens gab gegenüber der schwedischen Publikation „Expressen“ die traurige Bestätigung: „Wir können bestätigen, dass es tragischerweise einen Autounfall gegeben hat und Wilhelm dabei ums Leben gekommen ist. Die Familie wünscht sich, in Ruhe trauern zu können.“
Auch frühere Kollegen äußerten ihre Erschütterung. So würdigte der Chef eines Max-Lokals in Stockholm den Verstorbenen als einen Chef, der „immer positiv“ und zudem „ein guter Manager“ gewesen sei.
Bei Wilhelm Bergfors handelt es sich um den Sohn von Curt Bergfors, dem Gründer der Firma, der den Grundstein für das Geschäft 1968 legte. Die Restaurantkette zählt zu den bedeutendsten Fast-Food-Giganten Skandinaviens und unterhält circa 200 Filialen in verschiedenen Staaten. (red)
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